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GP Frankreich

Schumi nicht zufrieden

Foto: dpa

Viele Teams kämpfen in Magny Cours mit der Reifenwahl, allen voran Michael Schumacher. Aber auch bei den Favoriten von Renault und McLaren ist man nicht richtig glücklich mit den Gummis. Im Dunkeln tappt die Williams-BMW-Mannschaft.

01.07.2005

"Wir sind nicht wirklich zufrieden. Unsere Rundenzeiten sind mir zu unkonstant", klagte der Ferrari-Technikchef nach dem zweiten Freien Training in Magny Cours. Das Problem: Der Reifentyp, den Ferrari eigentlich für das Rennen favorisiert, verursacht vor allem in der langgezogenen dritten Kurve ein lästiges Untersteuern. Auch ein steiler gestellter Frontflügel behob das Problem nicht. Das Team vermutet einen Fehler in der Fahrwerks-Abstimmung.

Ratlosigkeit herrscht auch bei Williams-BMW. Nick Heidfeld bevorzugt den harten Michelin, Mark Webber würde lieber den weichen Gummi wählen. "Ich verliere zu viel Zeit im zweiten Sektor", klagt Webber. Der zweite Sektor ist in Magny Cours sehr kurvenreich.

Renault: Besser im Rennen oder in der Quali?

Hin und her gerissen sind auch die Fahrer bei McLaren-Mercedes und Renault. Eigentlich ist man im gelbblauen Lager mit dem Ergebnis des Trainings sehr zufrieden. Fernando Alonso und Giancarlo Fisichella fuhren vor allem bei den Dauerläufen klar die besten Zeiten (gefolgt von Michael Schumacher), aber die Qual der Wahl bleibt bestehen. "Ein Reifen wäre klar besser für das Rennen, der andere klar besser für das Qualifying", sagt einer der Renault-Techniker.

Bei McLaren glänzte Juan Pablo Montoya zwar mit der zweitschnellsten Zeit, doch seine Longruns waren weniger beeindruckend - ein Indiz, dass der Kolumbianer seine Bestzeit auf den weicheren Sohlen erzielte.

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