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GP Indien 2013 (Ergebnis Training 1)

Vettel lässt Konkurrenz keine Chance

Sebastian Vettel Formel 1 GP Indien 2013 Foto: xpb 84 Bilder

Sebastian Vettel legt nicht nur in der WM einen Durchmarsch hin, sondern ist auch in Indien wieder einmal Schnellster. Der Red Bull-Pilot verwies Mark Webber im ersten Training auf Rang zwei.

25.10.2013 Bianca Leppert

Wie sollte es auch anders sein? Sebastian Vettel hat auch im ersten Freien Training von Indien einmal mehr den ersten Platz für sich abonniert. Geht das so weiter? In der vergangenen Saison sicherte er sich jede Bestzeit in allen Sitzungen. Beim Delhi-Auftakt in diesem Jahr drehte er die schnellste Runde in 1.26,683 Minuten und verwies Teamkollege mit 0,188 Sekunden Rückstand auf den zweiten Platz.

Nico Rosberg stellte seinen Mercedes auf Position drei. Er lieferte sich über mehrere Runden ein Privat-Duell mit Vettel um den Spitzenplatz, musste sich am Ende aber noch Webber geschlagen geben. Vettel war in der ersten Sitzung mit FlowViz-Farbe an der Vorderrad-Aufhängung unterwegs, was auf Neuerungen am Red Bull hindeutet.

Hamilton beschädigt sich Frontflügel

Den vierten Platz nahm Romain Grosjean im Lotus ein. Er bestätigte damit seine gute Form, die er bereits mit seinen Führungsrunden in Japan gezeigt hatte. Der fünfte Rang ging an Lewis Hamilton. Der Brite arbeitete sich erst gegen Ende des Trainings nach vorne. Zu Beginn ging es etwas chaotisch für den Mercedes-Piloten los. Er beschädigte sich die Endplatte seines Frontflügels auf der Installationsrunde.

Im Parallel-Flug sicherten sich Jenson Button und Sergio Perez die Positionen sechs und sieben. Bei McLaren will man an diesem Wochenende neue Setups ausprobieren, die wertvolle Daten im Hinblick auf die Saison 2014 liefern sollen. Unter anderem war zu erkennen, dass die Onboard-Kameras nun über der Aufhängung montiert wurden. So sieht es auch das Reglement für die kommende Saison vor.

Getriebeschaden bei Alonso

Felipe Massa landete auf dem achten Platz und hatte damit mehr Glück als sein Teamkollege Fernando Alonso. Der Spanier wollte auf seinem ersten längeren Run in den dritten Gang schalten, als plötzlich das Getriebe streikte. Er rettete sich noch zurück an die Box, doch der Schaden konnte nicht auf die Schnelle repariert werden. So hatte Alonso am Ende gerade mal 6 Runden auf dem Konto und musste sich mit dem 12. Rang begnügen. Zwischen die beiden Ferrari-Piloten schoben sich Nico Hülkenberg, Valtteri Bottas und Jean-Eric Vergne.

Etwas weiter hinten in der Liste konnte man Adrian Sutil, Esteban Gutierrez und Kimi Räikkönen auf den Positionen 15 bis 17 finden. Sutil beklagte sich vor allem über zu viel Verkehr auf der Strecke. Räikkönen fehlten über 2 Sekunden auf die Spitze, der Finne hat also noch jede Menge Arbeit vor sich. Auf den Lotus-Piloten folgt James Calado, der Paul di Resta ersetzte. Der Schotte leidet angeblich unter einer Magenverstimmung, schien beim Frühstück allerdings einen putzmunteren Eindruck zu machen. Im zweiten Training ist der Schotte angeblich wieder einsatzbereit.

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