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GP Italien 2013 (Training 3)

Vettel wieder ganz vorne

Sebastian Vettel - Red Bull - Formel 1 - GP Italien - 6. September 2013 Foto: xpb 108 Bilder

Nach seiner Tagesbestzeit am Freitag ist Sebastian Vettel auch im dritten Training am Samstag die schnellste Runde gefahren. Die Konkurrenz war immerhin etwas näher dran. An der Favoritenstellung Vettels für das Qualifying ändert das aber nichts.

07.09.2013 Tobias Grüner

Kann der Weltmeister endlich die Mercedes-Serie durchbrechen? Nach vier Pole Positions von Lewis Hamilton sieht es in Monza alles nach einer großen Vettel-Show aus. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke in der Lombardei konnte der Heppenheimer auch in der Generalprobe zum Qualifying die schnellste Runde fahren.

Der Konkurrenz bleibt nur wenig Hoffnung. Vettel war mit seiner Bestzeit im dritten Training von 1:24.360 Min. knapp 3 Zehntel schneller als der erste Verfolger Fernando Alonso. Am Vortag war der Vorsprung des Champions noch doppelt so groß. Die Frage lautet, ob Ferrari und Mercedes bis zum Qualifying noch einmal ein Sprung gelingt.

Hamilton muss dreieinhalb Zehntel finden

Lewis Hamilton ist bekannt dafür, dass er seine beste Leistung im entscheidenden Moment abrufen kann. Im dritten Training fehlten noch dreieinhalb Zehntel. Nur Rang 4 hinter dem zweiten Red Bull von Mark Webber. Für den zweiten Mercedes von Nico Rosberg lief es noch schlechter. Wegen Überhitzungserscheinungen an seinem Silberpfeil musste er die Sitzung schon nach 5 Runden abbrechen.

Die Überraschung des Trainings hieß Daniel Ricciardo. Der nächstjährige Vettel-Teamkollege lieferte die sechstschnellste Runde ab. Ungewöhnlich schlecht lief es dagegen bei Lotus. Kimi Räikkönen und Romain Grosjean fanden sich nur auf den Plätzen 10 und 14 wieder.

Di Resta crasht in Parabolica

Ein wenig besser als am Freitag kam Nico Hülkenberg zurecht. In der dritten Sitzung ließ er sich die zwölftschnellste Zeit notieren. Der Rückstand auf die Spitze konnte auf unter eine Sekunde reduziert werden. Weniger Hoffnung auf den Einzug in die Top Ten gibt es bei Force India. Adrian Sutil landete nur auf Rang 16. Teamkollege Paul di Resta crashte in der Parabolica in die Bande. "Irgendwas im Heck ist gebrochen", funkte der Schotte an die Box.

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