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GP Italien

Alonso gegen Rechenspiele

Foto: dpa

Tabellenführer Fernando Alonso glaubt ebenso wie Michael Schumacher nicht an einen Sieg in Monza. Der Deutsche träumt von Regen, der Spanier verbietet sich das Träumen und wehrt sich gegen Rechenspiele, die ihn vorzeitig zum Weltmeister erklären.

02.09.2005

Dass Fernando Alonso in Monza nur einen Zähler mehr als Michael Schumacher holen muss, um dem Deutschen die letzte Titelchance zu nehmen, interessiert Fernando Alonso nicht. Davon, dass er im günstigsten Fall bereits in der kommenden Woche in Spa (11.9.) Weltmeister sein könnte, will er ebenfalls nichts hören. Alonso hat seine eigene Theorie: "Kimi und ich fallen sicher beide noch mindestens einmal aus." Zudem betrachtet der Spanier die restlichen fünf Grand Prix als reine Rückzugsgefechte. Schon in Monza habe man keine Siegchance: "McLaren ist hier einfach zu stark", sagt Alonso.

Michelin hat in Italien eine neue Stufe des Wettrüstens eingeleitet. Jedes Team kann auf einen individuell abgestimmten Reifentyp zurückgreifen. So viele verschiedene Gummis kamen in dieser Saison boch nicht zum Einsatz. Bei Bridgestone hat man drei Reifentypen im Angebot, darunter einen Pneu aus der Familie, mit der Michael Schumacher in Ungarn Platz zwei belegte.

Schumi hofft auf Regen

Siegchancen rechnet sich die Scuderia nicht aus. "Maximal Platz drei ist drin", prognostiziert Technik-Chef Ross Brawn. Michael Schumacher meint, dass nur Regen die Roten retten kann. Wetterbericht sagt zwar ein heißes Wochenende (30 Grad) voraus, von Gewittern ist aber bisher nicht die Rede.

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