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GP Italien

Alonso Schnellster im Abschlusstraining

Foto: Wolfgang Wilhelm 63 Bilder

McLaren-Pilot Fernando Alonso konnte im dritten Training am Samstag (8.9.) die Besteit fahren. Eine Schrecksekunde gab es für alle Ferrari-Fans: Kimi Räikkönen flog vor der Ascari-Kurve mit hoher Geschwindigkeit in die Reifenstapel.

08.09.2007

Der Finne war in der Kurven-Anfahrt zu weit nach außen gekommen und erwischte dort eine tiefe Bodenwelle. Das Auto setzte auf und brach wild aus. Räikkönen hatte keine Chance den Ferrari noch einmal abzufangen und war bis zum Aufprall nur noch Passagier. Zum Glück überstand der Finne den harten Aufprall unverletzt.

Wegen der Bergung und den Reparaturarbeiten an den Reifenstapeln musste das Abschlusstraining allerdings 20 Minuten unterbrochen werden. Im Qualifying und im Rennen wird Räikkönen im Ersatz-Ferrari an den Start gehen. Da der Motor aus dem Unfall-Fahrzeug noch rechtzeitig in den neuen Boliden eingebaut werden kann, hat der Crash ansonsten keine negativen Konsequenzen für Räikkönen. 

McLaren klarer Favorit

Von den Zeiten dominierte erneut McLaren wie schon im zweiten Training die Konkurrenz. Fernando Alonso fuhr in seiner besten Runde 0,146 Sekunden schneller als Teamkollege Lewis Hamilton. Felipe Massa folgte auf Rang drei mit einem Respektsabstand von einer guten halben Sekunde.

Einen starken Eindruck machten die BMW-Sauber im Abschlusstraining. Nick Heidfeld kam mit acht Zehnteln Rückstand auf Rang vier, Robert Kubica belegte den fünften Platz. Es sieht so aus, als hätte man eine reelle Chance, mit Ferrari um die zweite Startreihe zu kämpfen. Hinter den beiden BMW kam Nico Rosberg auf einen starken sechsten Platz. Der Wiesbadener bestätigte damit seine gute Leistung vom Freitag.

Auch bei Sebastian Vettel war im dritten Training eine Steigerung zu erkennen. Der Toro Rosso-Pilot fuhr mit 1,8 Sekunden Rückstand auf einen beachtlichen 13. Platz. Dabei ließ er den Teamkollegen Vitantonio Liuzzi auf Rang 19 weit hinter sich. Für Ralf Schumacher auf Platz 18 und Adrian Sutil auf dem 22. und damit letzten Platz kann es dagegen nur aufwärts gehen.

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