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GP Japan, 2. Freies Training

Schumi schwimmt davon

Foto: dpa

Ferrari-Pilot Michael Schumacher markierte die Gesamtbestzeit in den ersten beiden freien Trainingssitzungen beim Großen Preis von Japan. Der Deutsche fuhr Bestzeit vor Sauber-Pilot Giancarlo Fisichella und McLaren-Mercedes-Mann Kimi Räikkönen.

08.10.2004

Ferrari-Pilot Michael Schumacher markierte die Gesamtbestzeit in den ersten beiden freien Trainingssitzungen beim Großen Preis von Japan. Der Deutsche fuhr in 1.45,388 Minuten die Bestzeit. Mit einem Rückstand von sieben Zehntelsekunden Sekunden landete der Sauber-Pilot Giancarlo Fisichella auf Platz zwei vor McLaren-Mercedes-Pilot Kimi Räikkönen.

Jordan-Testfahrer Timo Glock landete auf einem guten sechsten Schlussrang, eine Position vor Teamkollege Nick Heidfeld. Ralf Schumacher kam nicht über Platz zwölf hinaus. Sowohl das erste wie auch das zweite freie Training am Freitag wurde von starken Regenfällen begleitet – Vorboten des herannahenden Taifuns Ma-on, der am morgigen Samstag über Suzuka hinwegfegen soll und die Austragung des Qualifyings momentan noch in Frage stellt.

Schumi schon im ersten Training unschlagbar

Michael Schumacher war bereits in der ersten freien Trainingssitzung das Maß der Dinge, das er mit einer Rundenzeit von 1.47,906 Minuten 0,456 Sekunden vor dem zweitplatzierten Sauber-Piloten Giancarlo Fisichella beendet. Die Rennleitung verordnete zum Start des ersten Freien Training allen Piloten die Verwendung der extremen Schlechtwetterreifen.

Wie erwartet sorgten die schwierigen Streckenverhältnisse für mehrere Ausrutscher. Sauber-Pilot Felipe Massa verlor als einziger Pilot in der ersten Trainingssession die Kontrolle über seinen Formel 1-Renner und landeten nach einem Dreher in den Leitplanken. In der zweiten Trainingssitzung sorgten die starken Regenfälle für mehrere Abflüge ins Kiesbett: Zsolt Baumgartner, Timo Glock, abermals Felipe Massa und auch Weltmeister Michael Schumacher rodelten in die Auslaufzonen.

"Die Witterungsbedingungen waren jenseits von Gut und Böse", gab Jordan-Pilot Timo Glock zu Protokoll. "Es war so viel Wasser auf der Straße, dass das Auto aufschwamm und unkontrollierbar wurde." Auch der Trainingsschnellste Michael Schumacher, der insgesamt nur zehn gezeitete Runden drehte, berichtete von starkem Aquaplaning. "Deshalb bin ich auch kurz ins Kiesbett gerutscht."

GP Japan, Ergebnis 2. Freies Training:

1. Michael Schumacher, Ferrari: 1:45.388 Minuten
2. Giancarlo Fisichella, Sauber-Ferrari: 1:46.102 Minuten
3. Kimi Raikkonen, McLaren-Mercedes: 1:46.749 Minuten
4. Rubens Barrichello, Ferrari: 1:46.874 Minuten
5. David Coulthard, McLaren-Mercedes: 1:48.033 Minuten
6. Timo Glock, Jordan-Ford: 1:49.277 Minuten
7. Nick Heidfeld, Jordan-Ford: 1:49.286 Minuten
8. Takuma Sato, BAR-Honda: 1:49.370 Minuten
9. Anthony Davidson, BAR-Honda: 1:49.598 Minuten
10. Jacques Villeneuve, Renault: 1:49.672 Minuten
11. Fernando Alonso, Renault: 1m49.712 Minuten
12. Ralf Schumacher, Williams-BMW: 1:49.736 Minuten
13. Juan Pablo Montoya, Williams-BMW: 1:50.060 Minuten
14. Jarno Trulli, Toyota: 1:50.386 Minuten
15. Mark Webber, Jaguar: 1:50.666 Minuten
16. Robert Doornbos, Jordan-Ford: 1:51.007 Minuten
17. Christian Klien, Jaguar: 1:52.232 Minuten
18. Bas Leinders, Minardi-Ford: 1:52.942 Minuten
19. Gianmaria Bruni, Minardi-Ford: 1:53.194 Minuten
20. Jenson Button, BAR-Honda: 1:53.482 Minuten
21. Zsolt Baumgartner, Minardi-Ford: 1:54.703 Minuten
22. Felipe Massa, Sauber-Ferrari: -
23. Olivier Panis, Toyota: -
24. Björn Wirdheim, Jaguar: -
25. Ryan Briscoe, Toyota: -

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