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GP Japan 2013 (Training 3)

Vettel von Technik ausgebremst

Sebastian Vettel - Red Bull - Formel 1 - GP Japan - Suzuka - 11. Oktober 2013 Foto: Red Bull 83 Bilder

Mark Webber hat sich die letzte Trainingsbestzeit in Suzuka gesichert. Für Sebastian Vettel lief die Quali-Generalprobe dagegen suboptimal. Die Red Bull-Technik streikte. Für Adrian Sutil endete die 3. Session in der Bande.

12.10.2013 Tobias Grüner

Die dritte Trainingssitzung von Suzuka verspricht viel Spannung für das Qualifying. Zwar stand am Ende mit Mark Webber wieder einmal ein Red Bull-Pilot ganz vorne in der Zeitentabelle, doch die beiden Mercedes sind beim Kampf um die Pole Position nicht chancenlos. Lewis Hamilton fehlte auf die Bestzeit nur 0,134 Sekunden. Nico Rosberg im zweiten Silberpfeil war 3 Zehntel entfernt.

Lotus und Ferrari 6 Zehntel von Red Bull entfernt

Der Kampf um die Plätze in Startreihe 3 wird wohl zwischen Ferrari und Lotus ausgetragen. Im dritten Training fuhr Romain Grosjean die viertschnellste Runde. Der Rückstand des Franzosen auf Webber betrug bereits 0,654 Sekunden. Fernando Alonso landete ein weiteres Zehntel dahinter auf Rang 5. Gefolgt von Felipe Massa im zweiten Ferrari.
 
Kimi Räikkönen kam nach seinem Crash am Vortag nicht so gut in Schwung. Der Iceman landete noch hinter dem McLaren von Jenson Button auf Rang 8. Auch für Sebastian Vettel lief die Generalprobe für das Qualifying nicht ideal. Der Deutsche konnte im dritten Training nur 8 Runden drehen, bevor er den Overall wegen eines KERS-Problems ausziehen musste.

Technik-Probleme bei Vettel und Hülkenberg

Ein Defekt im Batterie-System sorgte für eine längere Reparaturpause für den Weltmeister, der dadurch wertvolle Trainingszeit verlor. Die Energiespeicher mussten getauscht werden, was beim kompakt gebauten Red Bull eine längere Angelegenheit ist. Vettel landete in der Zeitentabelle immerhin noch auf Rang 9.
 
Auch bei Nico Hülkenberg, der hinter Vettel auf Position 10 landete, spielte die Technik nicht ganz mit. Über Funk berichtete der Rheinländer, dass sich der Auspuff seines Saubers komisch anhörte. Nach dem Reparaturstopp konnte Hülkenberg am Ende immerhin noch 12 Runden und einen schnellen Run auf den weicheren Medium-Reifen drehen.

Sutil in der Bande

Das war Adrian Sutil nicht vergönnt. Für den Suzuka-Experten war der Samstagvormittag schon nach einer halben Stunde beendet. Ausgangs der Spoon-Kurve stand der Force India-Pilot einen Tick zu früh auf dem Gas. Das ausbrechende Heck konnte der Bayer nicht mehr einfangen. Der Dreher endete in der Bande. Vor dem Qualifying müssen die Mechaniker Aufhängungen vorne und hinten sowie den Heckflügel tauschen.

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