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GP Japan 2014 (Training 2)

Hamilton und Rosberg eine Sekunde voraus

Lewis Hamilton - GP Japan 2014 Foto: xpb 82 Bilder

Lewis Hamilton hat im zweiten Training zum GP Japan die schnellste Runde gedreht. Der Mercedes-Pilot ließ Teamkollege Nico Rosberg knapp zweieinhalb Zehntel hinter sich. Die restliche Konkurrenz wurde um mehr als 1,2 Sekunden distanziert.

03.10.2014 Tobias Grüner

Mercedes macht kurzen Prozess. Im Freien Training von Suzuka fuhren die beiden Silberpfeile in einer eigenen Liga. Mit einer Rundenzeit von 1:35.078 Minuten sicherte sich schließlich Lewis Hamilton den Tagesbestwert. Teamkollege Nico Rosberg, der im ersten Training die Nase noch gut ein Zehntel vorne hatte, musste sich am Nachmittag mit 0,24 Sekunden Rückstand geschlagen geben.

Mercedes distanziert die Konkurrenz deutlich

Schon im ersten Training hatte sich angedeutet, dass der Rest der Formel 1-Welt in Suzuka nur um den dritten Platz kämpft. Im zweiten Training wurde die Angelegenheit sogar noch deutlicher. Valtteri Bottas landete im Williams mit satten 1,2 Sekunden Rückstand auf Rang 3. Eine weitere Zehntel dahinter folgte mit McLaren-Pilot Jenson Button ein weiterer Mercedes-Kunde auf Position 4.

Mercedes kann sich wohl nur selbst schlagen. Die Konkurrenz muss ansonsten auf den angekündigten Regen hoffen. Davon war am Freitag allerdings lange nichts zu sehen. Erst in den Schlussminuten fielen ein paar Tropfen. Sollten die ersten Ausläufer des Taifuns wirklich rechtzeitig in Suzuka eintreffen, müssen die Ingenieure die Daten der Trockentrainings wohl in den Papierkorb werfen.

Auch Sebastian Vettel wird für Regen beten. Mit 1,358 Sekunden Rückstand blieb dem Vorjahressieger nur der 5. Platz in der Tageswertung. Für Teamkollege Daniel Ricciardo lief es noch schlechter: Schon nach 18 Minuten rutschte der Australier mit seinem Red Bull in der Zielkurve in die Bande. Zur sicheren Bergung des stark beschädigten Autos musste die Sitzung sogar kurz unterbrochen werden.

Toro Rosso bleibt 3 Mal stehen

Am Ende des Trainings wurden von der Rennleitung weitere 3 Minuten gestrichen. Jean-Eric Vergne blieb mit seinem Toro Rosso an ungünstiger Stelle stehen. Der Franzose hatte sein Auto schon zu Beginn der Sitzung mit einem Defekt abstellen müssen. Die Panne konnte aber kurzfristig wieder behoben werden. Zählt man den Antriebsdefekt von Max Verstappen aus der ersten Sitzung mit, dann waren es sogar 3 unplanmäßige Stopps an einem Tag.

Ricciardo und Vergne waren aber nicht die einzigen Piloten, die es nicht aus eigener Kraft zurück an die Box schafften. Suzuka verzeiht bekanntlich auch bei optimalen Bedingungen keine Fehler. Das musste schon nach 6 Minuten Kamui Kobayashi erkennen. Der Lokalmatador schmiss seinen Caterham in den S-Kurven im ersten Sektor in die Reifenstapel. Nachdem der Japaner im ersten Training aussetzen musste, war der frühe Ausfall in der zweiten Sitzung für den Fahrer und die Fans besonders ärgerlich.

Gutierrez dritter Bruchpilot im Training

Auch Esteban Gutierrez kam mit seinem Sauber nicht unbeschadet durch die zweite Sitzung. Der Mexikaner war in der Spoon-Kurve (T13) etwas zu schnell unterwegs und küsste die Streckenbegrenzung. Bis auf einen gebrochenen Frontflügel hielt sich der Schaden allerdings in Grenzen. Mit Punkten hat Sauber in Japan allerdings sowieso nichts zu tun. Teamkollege Adrian Sutil landete nur auf Rang 17.

Auch bei Nico Hülkenberg läuft es noch nicht nach Plan. Im ersten Training war der Rheinländer noch mit dem alten Force India unterwegs. In der zweiten Sitzung wechselte er zum Vergleich auf die neuen Update-Teile, die schon in Singapur zum Einsatz kamen. So richtig voran ging es allerdings nicht. Mit 2,4 Sekunden Rückstand blieb nur die zwölftbeste Zeit. Von den 3 Mercedes-Kunden machte Force India den schwächsten Eindruck.

Die besten Bilder des Tages haben wir in unserer Galerie gesammelt.

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