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GP Japan

Ferrari bleibt straffrei

Foto: Daniel Reinhard

Die Untersuchung gegen Ferrari zur Reifenaffäre beim GP Japan bleibt für die Roten ohne Folgen. Im Fall Vettel fällten die Stewards aber ein für den Deutschen ungünstiges Urteil. Adrian Sutil dagegen profitierte dagegen von einer weiteren Entscheidung.

30.09.2007

Die Stewards entschuldigten sich, dass die Reifenanweisung auf Regenreifen hinter dem Safety-Car zu starten nur per e-mail verteilt wurde. Dieses Prozedere sei in der Tat so nicht üblich. Ferrari wurde eingeräumt, die Meldung tatsächlich nicht rechtzeitig gelesen zu haben. Daher bleiben beide Ferrari in der Wertung.

Im Fall Vettel sahen die Kommissare aber die Schuld für den Crash mit Webber bei Vettel. Der Heppenheimer wird deshalb beim GP in Shanghai in der Startaufstellung zehn Startplätze zurückversetzt werden.

Sutil rutscht in die Punkte

Bestrafft wurde auch der Italiener Vitantonio Liuzzi, der mit seinem TorroRosso unter gelber Flagge Adrian Sutil im Spyker überholt hatte. Für diesen Vorfall erhielt der Italiener eine 25 Sekunden-Strafe aufgebrummt, die ihn im Endklassement von Platz acht auf Rang neun befördert. Der letzte WM-Punkt in der Endabrechnung fällt damit gerade an Sutil, der damit seinen ersten WM-Zähler und den ersten Punkt für das Spyker-Team einfährt.

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