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GP Kanada 2011 - Ergebnis Training 1

Button knapp vor Schumacher

Jenson Button Foto: xpb 23 Bilder

Jenson Button hat den ersten Schlagabtausch in Montreal für sich entschieden. Der Champion fuhr im ersten Freien Training anderthalb Zehntel schneller als Michael Schumacher. Mit Lewis Hamilton und Nico Rosberg folgten zwei weitere Mercedes-Autos auf den weiteren Plätzen.

11.06.2010 Tobias Grüner

Die Formel 1 ist endlich wieder zurück. Vor den bereits gut gefüllten Rängen drehten die Piloten am Freitagmorgen ihre ersten Runden auf dem 4.361 Kilomter langen Traditionskurs auf der Ile de Notre Dame. Den besten Eindruck hinterließ dabei wieder einmal Jenson Button.

Der Weltmeister bestätigte mit der ersten Bestzeit des Wochenendes die Favoritenrolle von McLaren. Überraschend stark sah im ersten Training auch das Mercedes-Werksteam aus. Michael Schumacher sicherte sich anderthalb Zehntel hinter Button Rang zwei. Mit Lewis Hamilton und Nico Rosberg auf den Rängen drei und vier präsentierten sich auch die Teamkollegen der Mercedes-Teams ganz vorne.

Vettel bester Nicht-Mercedes

Hinter dem silber-chromfarbenen Quartett an der Spitze sicherte sich Sebastian Vettel im Red Bull den Titel "Best of the Rest". Mit mehr als vier Zehnteln Rückstand wies der Heppenheimer allerdings schon einen deutlichen Respektsabstand auf. Robert Kubica, der von einigen Experten als Geheimtipp gehandelt wird, landete eine weitere Zehntel dahinter auf Rang fünf.

Ferrari deckte wie üblich am Freitag noch nicht alle Karten auf. Fernando Alonso musste sich mit Rang sieben zufrieden geben. Hinter dem Force India von Tonio Liuzzi gab das Williams-Duo ein überraschend starkes Bild ab. Nico Hülkenberg und Rubens Barrichello komplettierten die ersten Zehn. Ihr Rückstand betrug allerdings schon mehr als eine Sekunde.

Virgin-Piloten mit Problemen

Knapp außerhalb der Top Ten reihte sich Adrian Sutil ins Klassement ein. Auf Rang elf war der Gräfelfinger nur der fünftbeste Deutsche im ersten Freien Training. Der langsamste Pilot aus dem deutschen Sechser war wieder einmal Timo Glock. Er fand sich am Ende auf dem 23. Platz wieder. Schlechter war nur Teamkollege Lucas di Grassi, der bereits nach vier ungezeiteten Runden mit Defekt aufgeben musste.

Der Brasilianer war allerdings nicht der Einzige mit Problemen. Die rutschige Piste auf dem Stadtkurs führte zu einigen brenzligen Situationen. Ob Alonso, Schumacher, Vettel oder Hamilton - kaum einer der Top-Piloten wurde verschont. Oft blieb dabei nur der Notausgang über die Wiese. Immerhin landete niemand in der Mauer.

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