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GP Kanada 2014 (Training 3)

Hamilton lässt die Muskeln spielen

Lewis Hamilton - Mercedes - Formel 1 - GP Kanada - Montreal - 6. Juni 2014 Foto: xpb 66 Bilder

Im dritten Training zum GP Kanada hat Lewis Hamilton für klare Verhältnisse gesorgt. Der Brite fuhr der gesamten Konkurrenz knapp eine halbe Sekunde davon. Felipe Massa konnte sich im Williams überraschend vor Nico Rosberg auf Rang 2 platzieren.

07.06.2014 Tobias Grüner

Wer soll Lewis Hamilton in Kanada aufhalten? Nach seiner Tagesbestzeit am Freitag bestimmte der dreifache Montreal-Sieger auch am Samstagvormittag das Geschehen auf dem Circuit Gille Villeneuve. In 1:15.610 Minuten fuhr der Mercedes-Pilot die schnellste Runde des gesamten Wochenendes und schob sich damit in die Favoritenrolle für das Qualifying.

Auf Rang 2 landete überraschenderweise nicht Teamkollege Nico Rosberg sondern Felipe Massa. Mit einem Rückstand von 0,476 Sekunden sorgte der Williams-Pilot mitten im Silber-Sandwich für ein kleines Achtungszeichen. Dass der Brasilianer in den Kampf um die Pole Position eingreifen kann, ist jedoch unwahrscheinlich. Hamilton und Rosberg fuhren ihre Bestzeiten auf der langsameren Soft-Mischung während die Konkurrenz bei ihren schnellsten Runden mit den weicheren Supersofts unterwegs war. Bei Mercedes ist also noch Luft nach oben.

Williams, Ferrari und Red Bull kämpfen um zweite Startreihe

Fernando Alonso ließ sich die viertschnellste Zeit notieren. Der Spanier blieb 2 Hundertstel vor Daniel Ricciardo im Red Bull. Noch immer lässt sich nicht genau erkennen, wer hinter Mercedes die besten Chancen auf die Plätze in der zweiten Startreihe besitzt. Sebastian Vettel kam im dritten Training nicht ganz so gut zurecht. Der Weltmeister landete hinter den beiden Toro Rossos nur auf Rang 10.

Dahinter fuhr Nico Hülkenberg im Force India die elftschnellste Zeit. Der Force India-Pilot kam etwas besser zurecht als am Vortag. Im Qualifying wird es ganz spannend im Kampf um den Einzug in das Top Ten-Finale. Für Adrian Sutil sieht es dagegen nach wie vor düster aus. Der Sauber-Pilot landete abgeschlagen auf Rang 17. Im Gegensatz zu Teamkollege Esteban Gutierrez brachte der Bayer seinen Sauber wenigstens heil in die Garage zurück. Gutierrez krachte nach einem Dreher seitwärts in Kurve 4 in die Mauer.

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