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GP Korea 2010 - Ergebnis Qualifying

Sebastian Vettel holt Pole-Position in Korea

Sebastian Vettel GP Korea Foto: xpb 29 Bilder

Sebastian Vettel sicherte sich beim GP Korea die Pole-Position. Gemeinsam mit Teamkollege Mark Webber startet er aus der ersten Reihe ins Rennen. Fernando Alonso geht im Ferrari von Platz drei ins Rennen.

23.10.2010 Bianca Leppert

Sebastian Vettel hat sich bei der Premiere des GP Korea die Pole-Position gesichert. In letzter Sekunde drehte der Heppenheimer in 1.35,585 Minuten die schnellste Runde des Tages.
 

Doppel-Pole für Red Bull

"Das ist ein toller Erfolg", meinte Vettel nach dem spannenden Qualifying. "Vor allem weil gestern nicht alles funktioniert hat und ich heute Morgen auch nur wenig gefahren bin. Wir wussten, dass das Auto in den Kurven gut ist. Auf der Geraden haben wir einfach unser Bestes gegeben."

Mark Webber startete in den letzten Minuten noch einen Angriff, musste sich aber knapp mit 0,074 Sekunden geschlagen geben und wurde Zweiter. Platz drei ging an Fernando Alonso, der mit seinem Ferrari rund zwei Zehntelsekunden Rückstand aufwies.

McLaren enttäuschte

Die größte Überraschung war McLaren - allerdings in negativer Hinsicht. Die Briten galten wegen der langen Geraden als Favorit in Korea. Lewis Hamilton kam im Qualifying aber nicht über Platz vier hinaus. Hamilton bescherte den Zuschauern indes noch eine Schrecksekunde. In der Boxengasseneinfahrt rutschte er von der Piste und entging nur knapp einem heftigen Unfall. Jenson Button erging es mit Rang sieben noch schlechter. Zwischen die beiden McLaren Piloten schob sich Nico Rosberg im Mercedes GP auf Position fünf und Felipe Massa im Ferrari auf Platz sechs.

Robert Kubica konnte im Qualifying beim GP Korea nicht ganz an seine Stärke im Training anknüpfen und musste sich mit acht begnügen. Michael Schumacher und Rubens Barrichello komplettieren die Top-Ten auf neun und zehn.

Hülkenberg knapp an Top-Ten vorbei

Nur knapp an den ersten Zehn vorbei schrammte Nico Hülkenberg. Der Williams-Pilot musste sich seinem Teamkollegen Barrichello knapp geschlagen geben. Dem Youngster fehlte in Q2 rund eine Zehntelsekunde auf den brasilianischen Routinier. Nick Heidfeld zog im Kampf gegen seinen härtesten Konkurrenten Kamui Kobayashi ebenfalls den Kürzeren und wurde hinter dem Japaner 13. Adrian Sutil reihte sich hinter Heidfeld auf Rang 14 ein. Wieder einmal bestätigte sich, dass Force India momentan auf der Stelle tritt.

Timo Glock konnte sein persönliches Ziel, bester Fahrer der neuen Teams zu werden, wieder einmal Mal nicht erreichen. Der Virgin-Pilot musste sich wie im Freien Training am Vormittag Jarno Trulli geschlagen geben und wurde 19. Immerhin konnte er den zweiten Lotus von Heikki Kovalainen hinter sich lassen. Für Unterhaltung sorgte der Odenwälder außerdem mit einer spektakulären Pirouette auf der noch immer glatten Strecke.

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