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GP Korea 2010: Ergebnis Training 3

Robert Kubica an der Spitze

Formel 1 GP Korea 2010 Kubica Foto: xpb 27 Bilder

Robert Kubica war der schnellste Mann im dritten Freien Training. Der Pole ließ sich von den spektakulären Drehern und Drift-Einlagen der Kollegen nicht beeindrucken. McLaren und Ferrari bildeten dahinter die stärkste Kraft.

23.10.2010 Bianca Leppert

Das dritte Freie Training ist die Generalprobe für das Qualifying. Doch trotzdem ließen es die Formel 1-Piloten etwas zögerlich angehen. Zwischenzeitlich befand sich zu Beginn gar kein Auto auf der Strecke. Als Grund hierfür wurden unter anderem die schlechteren Streckenbedingungen angeführt.

Rundenzeiten langsamer als gestern

Trotzdem erzielte Robert Kubica seine Bestzeit in 1.37,354 Minuten und war damit schneller als Mark Webber mit 1.37,942 Minuten am Vortag. Dafür demonstrierte McLaren erneut seine Dominanz im ersten Sektor, der fast nur aus Geraden besteht. Hamilton setzte hier die Duftmarke. Sektor zwei ging an Kubica, der dritte Abschnitt an Webber.
 
Hinter Kubica ging es extrem eng zu. Drei Autos lagen innerhalb einer Zehntelsekunde. Lewis Hamilton konnte mit Kubica am besten mithalten und wurde Zweiter. Der Rückstand auf den Renault-Piloten beträgt aber gerade einmal 0,048 Sekunden. Auch Fernando Alonso war mit seinem Ferrari bei der Musik dabei und sicherte sich Rang drei mit 0,072 Sekunden Zeitverlust.

Red Bull noch im Hintertreffen

Im Gegensatz zum Vortag musste sich Mark Webber nur mit Platz vier begnügen. Den Red Bull-Pilot trennten allerdings auch nur 0,087 Sekunden von Kubica. Und einen kleinen Erfolg feierte der Australier doch noch: im dritten Sektor, der einem Stadtkurs ähnelt, war er der Schnellste. Nico Rosberg folgt dann im Merecdes GP mit etwas Abstand auf Platz fünf.
 
Felipe Massa schob sich im Ferrari auf die sechste Position, büßte aber vier Zehntelsekunden auf Rosberg ein. Jenson Buttons Zeit zeigte, dass ihm sein Teamkollege noch einen Schritt voraus ist. Über eine Sekunde fehlte dem Briten auf die Spitze. Nachdem Nico Hülkenberg sich in Training 2 noch mit dem Setup verkalkulierte, ging es nun auf Rang acht nach vorne. Der Youngster schlug damit Michael Schumacher, der sich auf neun einreihte. Für Adrian Sutil ging es in der Schlussphase von 17 noch auf Rang zehn nach vorne. Trotz eines wilden Drehers, mit dem er für Aufsehen sorgte.

Bei Vettel ging gar nichts

Ein seltener Gast außerhalb der Top-Ten war Sebastian Vettel. Der Red Bull-Pilot dürfte sich über 2,426 Sekunden Rückstand den Kopf zermartern. Er landete gerade mal einen Platz vor Nick Heidfeld im Sauber und drehte nur neun Runden. Timo Glock machte hingegen positiv auf sich aufmerksam, indem er auf Platz 20 bis auf Jarno Trulli den Rest der neuen Teams hinter sich ließ.

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