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GP Korea 2013 (Training 3)

Vettel schon wieder ganz vorne

Sebastian Vettel - Red Bull- Formel 1 - GP Korea - 4. Oktober 2013 Foto: xpb 95 Bilder

Am Freitag hatte noch Lewis Hamilton das Tempo vorgegeben, am Samstag kam der Konter von Sebastian Vettel. Im dritten Training kam der Weltmeister endlich in Schwung und setzte seine erste Bestzeit des Wochenendes -pünktlich zum Qualifying.

05.10.2013 Tobias Grüner

Am Freitag sah man im Red Bull-Lager noch Sorgenfalten. Am Samstag (5.10.2013) sahen die Gesichter deutlich zuversichtlicher aus. Sebastian Vettel und Mark Webber dominierten wieder auf dem Korea International Circuit. Der Weltmeister setzte im dritten Training mit 1:37.881 Minuten die Bestzeit. Sein Teamkollege lag mit gut einer Zehntel Rückstand direkt dahinter.

Mercedes chancenlos gegen Vettel

Die Mercedes-Konkurrenz, vor der man nach den ersten beiden Trainings noch gewarnt hatte, wurde wieder auf Respektsabstand gebracht. Nico Rosberg und Lewis Hamilton fehlten mehr als 4 Zehntel auf die Spitze. In den Kampf um die Pole Position scheinen die Silberpfeile nicht eingreifen zu können. Es scheint als könne nur Webber Vettel schlagen. Doch der Australier muss wegen der Taxi-Strafe von Singapur bekanntlich 10 Startplätze zurück.
 
Während die Reihenfolge der ersten beiden Teams geklärt scheint, gibt es dahinter im Kampf Ferrari gegen Lotus noch keinen eindeutigen Sieger. Im dritten Training hatte Fernando Alonso mit Rang 5 leicht die Oberhand gegen Romain Grosjean. Allerdings baute der Franzose in seine schnelle Runde auch einen Fehler ein, der ihn wohl mehr als die 2 Zehntel kostete, die ihm auf Alonso fehlten.

Hülkenberg und Button kämpfen um Q3-Platz

Hinter Felipe Massa und Kimi Räikkönen auf den Plätzen 7 und 8 präsentierte sich wieder einmal Nico Hülkenberg als 5. Kraft im Feld. Dem Sauber-Piloten fehlten allerdings schon mehr als eine Sekunde auf die Spitze. Jenson Button landete auf Rang 10. Auch im Qualifying wird es wohl zum Kampf zwischen Sauber und McLaren um die letzten Plätze im Q3 kommen.

Adrian Sutil dürfte es dagegen erneut schwer haben in die Top Ten zu kommen. Der Force India-Pilot kam im dritten Training nur auf Rang 13. Da ist es auch nur ein kleiner Trost, dass er Teamkollege Paul di Resta wieder im Griff hatte.

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