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GP Korea 2012 (3.Training)

Vettel gibt weiter den Ton an

Sebastian Vettel - Red Bull - Formel 1 - GP Korea - 12. Oktober 2012 Foto: xpb 79 Bilder

Sebastian Vettel ist der große Favorit auf die Pole Position in Korea. Mit mehr als einer halben Sekunde sicherte sich der Red Bull-Pilot die Bestzeit in der Generalprobe. Die ersten Verfolger kommen von McLaren. Ferrari scheint nicht bei der Musik.

13.10.2012 Tobias Grüner

Wer soll Sebastian Vettel in Korea stoppen? Nach der Tagesbestzeit am Freitag diktierte der Heppenheimer auch im dritten Training am Samstag das Tempo. Seine schnellste Runde absolvierte der Red Bull-Pilot in 1:37.642 Minuten – so schnell war in diesem Jahr noch niemand auf dem Korean International Circuit unterwegs.

Hamilton eine halbe Sekunde entfernt

Die Konkurrenz sieht alt aus im Vergleich zur Pace des Red Bulls. Der erste Verfolger, Lewis Hamilton, landete mit mehr als einer halben Sekunde Rückstand deutlich hinter dem Weltmeister. Teamkollege Jenson Button fehlten sogar bereits mehr als acht Zehntel. Allerdings steckte er auch in den schnellen Runden am Ende der Sitzung im Verkehr fest.
 
Nummer drei im Kräfteverhältnis scheint Lotus zu sein. Romain Grosjean und Kimi Räikkönen landeten mit knapp bzw. gut einer Sekunde Rückstand auf den Plätzen vier und fünf. Räikkönen wird den Rest des Wochenendes mit dem neuen Coanda-Auspuff bestreiten. Ein großer Zeitunterschied zwischen den beiden Endrohr-Varianten ist aber nicht auszumachen.

Ferrari nur vierte Kraft

Ferrari muss sich im Qualifying strecken, will man die beiden Lotus hinter sich lassen. Fernando Alonso markierte in der Generalprobe nur die sechstbeste Zeit. Der Rückstand: mehr als eine Sekunde. Felipe Massa ist auf Rang acht ebenfalls meilenweit von der Bestzeit entfernt. Die roten Autos werden wohl nichts mit dem Kampf um die Pole Position zu tun haben.
 
Zwischen den beiden Ferrari landete Mark Webber. Der große Rückstand zu Sebastian Vettel war leicht zu erklären. In der Schlussphase der dritten Sitzung arbeiteten die Mechaniker verzweifelt am Motor des Australiers. Am Ende schaffte es Webber nicht mehr rechtzeitig zurück auf die Bahn. Er musste auf einen Probelauf mit der schnellen Supersoft-Mischung verzichten.

Hülkenberg kämpft mit Silberpfeilen

Nico Hülkenberg lieferte auf Rang zehn eine gute Figur ab. Der Force India-Pilot kann sich berechtigte Hoffnungen auf den Einzug ins Q3 machen. Dabei kämpft Hülk auch gegen die beiden Werks-Mercedes von Nico Rosberg und Michael Schumacher, die sich im dritten Training auf den Plätzen zwölf und 13 einsortierten.

Timo Glock erwischte dagegen in der dritten Trainingssitzung keine gute Runde. Er ließ sich hinter den beiden Caterhams und seinem Teamkollegen Charles Pic nur die 22.-beste Zeit notieren. Nur die beiden HRT konnte er hinter sich halten.

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