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GP Malaysia - Ergebnis Training 2

Barrichello fünf Plätze zurück

Brawn GP Foto: dpa

Kimi Räikkönen hat im zweiten Training in Sepang die Bestzeitenserie von Nico Rosberg durchbrochen. Rubens Barrichello musste derweil das Getriebe wechseln und wird am Start fünf Plätze zurückversetzt.

03.04.2009

Nach vier Bestzeiten in Folge durfte auch einmal ein anderer Pilot die Zeitentabelle des Formel 1-Trainings anführen. Ferrari dominierte die zweite Testsession am Freitag in Sepang und setzte beide Autos an die Spitze des Klassements. Kimi Räikkönen, der am Vormittag noch von einem Batterie-Brand im KERS-System ausgebremst wurde, konnte Felipe Massa 0,125 Sekunden hinter sich lassen.

Vettel und Rosberg vorne dabei

Hinter den beiden roten Autos an der Spitze konnten mit Sebastian Vettel und Nico Rosberg zwei deutsche Piloten überzeugen. Erst hinter dem zweiten Red Bull des Australiers trugen sich die zwei favorisierten Brawn-Renner in die Zeitenliste ein. Rubens Barrichello und Jenson Button blieben dabei eine halbe Sekunde hinter der Bestzeit. Erschwerend kommt noch hinzu, dass bei Barrichello das Getriebe gewechselt werden musste. Der Brasilianer wird in der Startaufstellung somit um fünf Plätze nach hinten versetzt.

Mit Heikki Kovalainen auf Rang neun blieb überraschend auch ein McLaren-Mercedes unter den Top Ten. Am Vormittag konnte der Finne wegen Bremsproblemen nur sieben Runden absolvieren. Lewis Hamilton auf Rang elf komplettierte das gute Bild der Silberpfeile, die nach der Safety-Car-Affäre nun wieder auf positive sportliche Schlagzeilen hoffen. Allerdings musste der Weltmeister im zweiten Test das KERS wegen einer defekten Kühlpumpe abschalten.

BMW-Sauber mit Schwierigkeiten

Beim Konkurrenten BMW-Sauber lief es zu Beginn dagegen noch nicht ganz perfekt. Robert Kubica platzierte sich auf Rang 17. Nick Heidfeld bildete das Schlusslicht im Klassement. Am Vormittag hatte der Mönchengladbacher noch mit argen Balance-Problemen zu kämpfen. In der zweiten Session probierte es Heidfeld dann mit abgeschaltetem KERS. Offenbar auch nicht viel erfolgreicher.

Auch die verbleibenden zwei deutschen Piloten konnten nicht überzeugen. Adrian Sutil kämpfte auf Rang 16 mit geringem Abtrieb und schlechter Balance. Timo Glock blieb zwei Plätze weiter davor auch hinter den Erwartungen zurück. Der viertplatzierte von Melbourne hatte knapp eine Sekunde Rückstand.

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