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GP Malaysia - Training 1

Mark Webber lässt die Konkurrenz staunen

Mark Webber Foto: xpb 75 Bilder

Mark Webber versetzte die Konkurrenz im ersten Freien Training in Malaysia in Schockstarre. Mit über eineinhalb Sekunden Vorsprung deklassierte er den Rest des Feldes. Lewis Hamilton folgte im McLaren auf Platz zwei, Michael Schumacher wurde Dritter.

08.04.2011 Bianca Leppert

Der Auftakt zum Grand Prix von Malaysia bot mit dem ersten Freien Training schon jede Menge Action. Für Gesprächsstoff im Fahrerlager sorgte vor allem Mark Webber, der im Red Bull mit 1,665 Sekunden Vorsprung in einer eigenen Welt fuhr. Etwas farbloser blieb hingegen Sebastian Vettel, der das Training nur auf dem 17. Rang beendete.

Mysteriöse Abflüge von Renault und Virgin

Das zweite große Thema waren die Abflüge von Renault und Virgin. Sowohl Nick Heidfeld, Vitaly Petrov wie auch Jerome D'Ambrosio schienen Bremsprobleme zu haben. Während Petrov und D'Ambrosio spektakulär von der Strecke flogen, rettete sich Heidfeld mit blockiertem rechtem Vorderrad noch an die Box.
 
Lewis Hamilton bestätigte bei McLaren die gute Form von Australien mit dem zweiten Platz. Aus deutscher Sicht gab es ebenfalls Grund zur Freude. Michael Schumacher landete auf dem dritten Rang. Möglicherweise ein Fingerzeig, dass sich Mercedes GP nach der Enttäuschung in Malaysia etwas erholt hat. Force India-Testfahrer Nico Hülkenberg hinterließ mit dem vierten Platz einen starken Eindruck. Seinen Teamkollegen Adrian Sutil hatte er damit locker im Griff, denn der wurde nur Elfter. Die Top Fünf komplettiert Pastor Maldonado im Williams.

Aerodynamik-Tests bei Ferrari

Darauf folgte Felipe Massa im Ferrari. Beim Anblick der roten Autos herrschte allerdings etwas Langeweile. Die Italiener waren nicht auf Bestzeiten aus, sondern setzten auf Aerodynamik-Test im vorderen Teil des Autos. Ferrari verspricht sich mit den technischen Änderungen Verbesserungen im Vergleich zu Melbourne. Fernando Alonso kam in Folge der Konzentration auf die Testarbeit nicht über Rang neun hinaus. Zwischen die beiden Ferrari schoben sich Nick Heidfeld und Rubens Barrichello auf sieben und acht. Nico Rosberg vervollständigt die Top Ten.

Bei HRT lief es wieder mal alles andere als rund. Schon nach wenigen Runden qualmte das Auto von Narain Karthikeyan. Das ließ zunächst auf einen Motorschaden schließen. Allerdings kann das Aggregat, das man bei HRT Naomi taufte, nicht viele Kilometer abgespult haben. Schließlich nahmen die HRT in Australien nicht am Rennen teil. Kurz vor Ende des Trainings ging Karthikeyan noch einmal auf die Strecke.

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