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GP Malaysia - Training 3

McLaren schlägt mit Lewis Hamilton zurück

Formula 1 Grand Prix, Malaysia, Friday Practice Foto: xpb 50 Bilder

Nach der Dominanz von Red Bull mit Mark Webber am Freitag, machte McLaren im dritten Training Ernst. Lewis Hamilton verwies den Australier auf Platz zwei. Hamiltons Teamkollege Jenson Button wurde Dritter.

09.04.2011 Bianca Leppert

Muss sich Red Bull Sorgen machen? Am Freitagvormittag sah alles nach einem überlegenen Vorsprung für die Bullen aus, am Nachmittag rückte Jenson Button Mark Webber mit nur fünf Tausendstelsekunden Rückstand auf die Pelle. In der Generalprobe vor dem Qualifying war es Lewis Hamilton, der Red Bull vom Thron stieß. Mit einer Zeit von 1:36,340 knöpfte er Webber 0,290 Sekunden ab. Button fehlten 0,422 Sekunden auf die Bestzeit.

Nick Heidfeld vor Sebastian Vettel

Dahinter klafft eine etwas größere Lücke. Immerhin schaffte es Nick Heidfeld den Ärger vom Freitag zu vergessen und belegte mit seinem Renault den vierten Platz mit 0,775 Sekunden Rückstand. Dass er damit Sebastian Vettel schlagen würde, hätte er sich wohl nicht träumen lassen. Der Weltmeister reihte sich nur auf der fünften Position ein. Ohnehin schien es bei Red Bull nicht ganz rund zu laufen, stand Webber doch lange in der Box, bevor er auf Zeitenjagd gehen konnte.
 
Die Ferrari-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa führten das Klassement zwischenzeitlich an, konnten ihre Leistung im Endspurt mit weichen Reifen aber nicht bestätigen. Alonso blieb nur Platz sechs, Massa Rang acht. Dazwischen schob sich Vitaly Petrov im Renault.

Sauber in guter Form

Um Kamui Kobayashi blieb es am Freitag noch ruhig, am Samstagvormittag trumpfte er schließlich mit dem neunten Platz vor Michael Schumacher auf. Schumacher gewann das interne Teamduell an diesem Wochenende einmal mehr und verwies Nico Rosberg auf Platz elf. Die Positionen zwölf und 13 gingen an Sergio Perez im zweiten Sauber und Force India-Pilot Adrian Sutil. Williams wirkte mit Platz 14 und 16 eher blass. Und auch Timo Glock hinkte etwas hinterher. Er nahm vor den erneut qualmenden HRT den 22. Rang ein.

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