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Die teuersten Yachten von Monte Carlo

Yacht - GP Monaco 2011 Foto: Grüner 41 Bilder

Wenn der Grand Prix in Monaco gastiert, kommen die Reichen und Schönen in Scharen ins Fürstentum. Residiert wird standesgemäß auf den Superyachten. Wir zeigen Ihnen die größten, schnellsten und teuersten Boote im Hafen von Monte Carlo.

01.06.2011 Tobias Grüner

Am Grand Prix-Wochenende begibt sich halb Monaco aufs Wasser. Auf den zahlreichen Yachten wird an den Renntagen eine Party nach der anderen gefeiert. Auf den Sonnendecks bräunen sich die hübschen Mädels. Und wenn dazwischen irgendwann mal Langweile aufkommt, begibt man sich mit dem schwimmenden Untersatz einfach auf einen Kurztrip an der Cote D’Azur entlang in Richtung Nizza oder Marseille.

Der Jetset lässt es sich am Grand Prix-Wochenende in Monte Carlo ganz besonders gut gehen. Hier wird der Reichtum noch gezeigt und der Luxus gelebt. Wer etwas auf sich hält, reist natürlich mit der eigenen Yacht an. Da ist es kein Wunder, dass die wertvollen Plätze im Hafen alle belegt sind. Bei Liegegebühren von mehr als 50.000 Euro für das Wochenende wahrlich keine günstige Angelegenheit.

50 Meter-Yacht muss es schon sein

Hat man erst einmal am Kai festgemacht, kommt es zum großen Vergleich. Wer hier auffallen will, muss mindestens 50 Meter von Heck bis Bug messen. Den größten Dampfer bringt regelmäßig Force India-Besitzer Vijay Mallya ins Hafenbecken. Seine "Indian Empress" kommt auf stattliche 97 Meter und gehört damit laut Wikipedia zu den 50 größten Superyachten der Welt.

Wir haben uns für Sie im Hafenbecken mal etwas genauer umgeschaut. In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen die größten, schnellsten und teuersten Yachten von Monaco.

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