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GP Monaco

Alonso gewinnt 1. Training

Foto: dpa

Renault ist in Monaco offenbar bestens gerüstet. Die erste Bestzeit beim GP von Monaco setzte Weltmeister Fernando Alonso. Teamkollege Giancarlo Fisichella kam hinter BAR-Testfahrer Anthony Davidson auf Rang drei. Auf Platz vier reihte sich Michael Schumacher ein.

25.05.2006

Der Ex-Weltmeister drehte acht Runden. Ungewohnten Trainingsfleiß zeigten die Williams-Fahrer, die den ersten Trainingstag zwecks Schonung der Technik normalerweise als Zuschauer in der Box zubringen. Nico Rosberg absolvierte 15 Runden, Mark Webber deren 17. Das Williams-Duo belegte die Plätze 12 und 13.

Ralf Schumacher tastete sich vorsichtig durch den Leitplanken-Dschungel. Mit 2,3 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit kam der Toyota-Fahrer nur auf Rang 16. Gar keine gezeitete Runde brachte Nick Heidfeld zustande. Der Deutsche rangierte an letzter Stelle. Vor Heidfeld lag McLaren-Hoffnung Kimi Räikkönen: Der Finne blieb in seiner zweiten Runde mit technischem Defekt in der Rascasse-Kurve liegen

Testfahrer außergewöhnlich blass

Mit Ausnahme von Davidson konnten sich die andern Testfahrer, die von jenen sieben Teams eingesetzt werden dürfen, die in der Konstrukteurs-WM 2005 schlechter als Platz vier plaziert waren, nicht besonders gut in Szene setzen: Alex Wurz im Williams im Williams belegte Platz sieben, einen Rang hinter dem Polen Robert Kubica im BMW.

Noch bietet die Piste im Fürstentum wenig Grip: Alonsos Bestzeit ist um fast eine Sekunde langsamer als die schnellste Rennrunde, die sich Michael Schumacher 2005 mit einer Zeit von 1.15,842 gesichert hatte.

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