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GP Deutschland - Ergebnis Training 1

Holpriger Start für die deutschen Piloten

Mark Webber Foto: Red Bull 21 Bilder

Red Bull-Pilot Mark Webber konnte sich im ersten Training zum Großen Preis von Deutschland die Bestzeit sichern. Die deutschen Piloten Sebastian Vettel und Adrian Sutil mussten die Sitzung am Freitag (10.7.) vorzeitig beenden.

10.07.2009 Tobias Grüner

Der renovierte Nürburgring zeigte sich im ersten Training von seiner frostigen Seite. Als die Piloten um 10 Uhr ihre Boxen verließen zeigte das Thermometer gerade mal 10°C an. Eine steife Brise in der Eifel erschwerte die Arbeit für die Teams zusätzlich.

Am besten kam ausgerechnet der Australier Mark Webber mit den äußeren Bedingungen zurecht. Der Sunnyboy aus Down Under fuhr mit 1:33.082 Minuten die schnellste Runde des Vormittags und verwies dabei Brawn-Konkurrent Jenson Button um vier Zehntel auf Rang zwei.

Vettel und Sutil beenden Sitzung vorzeitig

Für Webbers Teamkollegen Sebastian Vettel lief es nicht so gut. Der WM-Kandidat musste seinen Boliden beim ersten Nürburgring-Auftritt in einem Formel 1-Auto mit technischen Problemen vorzeitig abstellen. Der Motor schaltete einfach ab, erklärte das Team den Defekt. Das Auto wurde zurück an die Box geschoben, wo es problemlos wieder gestartet werden konnte. Teamchef Christian Horner vermutet, dass eine Bodenwelle einen elektrischen Kontakt unterbrochen hat. Der Heppenheimer konnte wegen den Problemen nur 13 Runden fahren. In der Zeitentabelle reichte es für den Hessen immerhin noch zu Rang acht.
 
Das gleiche Schicksal ereilte auch Adrian Sutil. Der 26-Jährige aus Gräfelfing rollte an der gleichen Stelle wie Landsmann Vettel aus. Beim Force India-Pilot sorgte die Hydraulik für ein vorzeitiges Trainingsende. Für Sutil reichte es am Ende nur für sechs Testrunden auf dem Ring. Teamkollege Giancarlo Fisichella zeigte auf Rang fünf, dass mit dem Force India in der Eifel zu rechnen ist.

Auch Glock noch nicht in Fahrt

Als bester Deutscher präsentierte sich am Freitag Nico Rosberg. Der Williams-Pilot blieb acht Zehntel hinter der Bestzeit von Webber und reihte sich auf Position sieben im Zeitenklassement ein. Mit Kazuki Nakajima auf Position neun erreichte auch der zweite Williams die Top Ten.

Nick Heidfeld verpasste auf Rang elf dagegen einen einstelligen Tabellenplatz. Mit neuen Teilen hielt sich der BMW-Pilot wie gewohnt in den ersten Trainings noch zurück. Für den 19. Platz von Landsmann Timo Glock gibt es dagegen noch keine plausible Erklärung. Während Teamkollege Jarno Trulli auf Position vier das Potenzial des Toyotas andeutete, konnte Glock in seinen 23 Runden nicht so recht überzeugen.

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