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GP Russland 2014 (Training 1)

Abflüge und Rosberg-Bestzeit in Sochi

Nico Rosberg - GP Russland 2014 Foto: xpb 111 Bilder

Nico Rosberg hat die schnellste Runde im Auftakttraining zum GP Russland gedreht. Von der Strecke gedreht haben sich etliche Kollegen - Sebastian Vettel im Red Bull sogar mehrmals. Am Ende der Sitzung lagen wieder einmal die beiden Mercedes an der Spitze - nur durch 65 Tausendstel getrennt. Jenson Button im McLaren landete mit 2 Zehnteln Rückstand auf Rang 3.

10.10.2014 Tobias Grüner

Das Sochi Autodrom präsentierte sich am Freitag (10.10.2014) von seiner besten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen jenseits der 20°C-Marke drehten die Formel 1-Piloten die ersten Trainingsrunden auf der neuen Strecke. Allerdings bekamen die Zuschauer auf den Tribünen nur 21 Autos zu sehen. Marussia verzichtete nach dem Unfall von Jules Bianchi in Suzuka auf den Einsatz des Autos mit der Startnummer 17.

Die erste Bestzeit im Training zum GP Russland sicherte sich Nico Rosberg. Seine Bestmarke lag am Ende bei 1:42.311 Minuten. Teamkollege Lewis Hamilton verpasste die Vorgabe trotz Problemen mit den hinteren Bremsen in der Anfangsphase nur um 65 Tausendstel. "Best of the Rest" war dieses Mal Jenson Button. Der erste Mercedes-Verfolger wies knapp 2 Zehntel Rückstand auf die Rosberg-Bestzeit auf.

Sochi-Autodrom noch sehr rutschig

Die Zeitentabelle ist allerdings noch mit Vorsicht zu genießen. Die nagelneue Strecke präsentierte sich in einem noch sehr rutschigen Zustand. Dem frisch verlegten Asphalt fehlte es deutlich sichtbar an Grip. Staub und Schmutz musste erst aus der Oberfläche gefahren werden. Mit zunehmender Gummischicht auf der Bahn sollten die Zeiten im Laufe des Wochenendes von alleine fallen.

Die Kombination aus neuer Strecke und rutschigem Untergrund sorgte in der ersten Sitzung für zahlreiche Verbremser und Ausflüge neben die Strecke. Vor allem in Kurve 2, dem ersten harten Bremspunkt nach der langen Zielgerade, nutzten die Piloten reihenweise die Auslaufzone. Jenson Button und Roberto Merhi (Caterham) legten zwischendurch sogar kleine Pirouetten hin. Obwohl die Mauern überall nah an der Ideallinie stehen, konnten alle Piloten Bandenkontakt vermeiden.

Red Bull mit Problemen im ersten GP Russland-Training

Nicht nur die Fahrer mussten sich an die neue Strecke gewöhnen. Auch für die Ingenieure ist Sochi Neuland. Es ist zu erwarten, dass die Autos in Sachen Setup ab dem zweiten Training deutlich besser eingestellt sind. Vor allem bei Red Bull ist man noch auf der Suche nach Rundenzeit. Daniel Ricciardo und Sebastian Vettel landeten auf den Plätzen 12 bzw. 14 ungewöhnlich weit hinten. Mit Nico Hülkenberg auf Position 13 und Adrian Sutil auf Platz 15 bildete sich ein deutsches Trio im hinteren Mittelfeld.

In unserer Galerie finden Sie die ersten Bilder vom Training in Sochi.

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