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GP San Marino

Schumi Schnellster im 3. Training

Foto: dpa

Beim letzten Freien Training in Imola setzte sich Michael Schumacher im Ferrari klar an die Spitze. Lediglich Weltmeister Fernando Alonso konnte das Tempo des Rekord-Champions annähernd mitgehen. Nico Rosbergs Training endete in den Reifenstapeln.

22.04.2006

In 1:23,787 Minuten setzte Michael Schumacher beim letzten Freien Training eine klare Bestzeit. Lediglich Weltmeister Fernando Alonso blieb mit drei Zehntelsekunden Rückstand in Schlagdistanz. Giancarlo Fisichella im zweiten Renault und Felipe Massa im zweiten Ferrari holten die Plätze drei und vier, beide haben aber mit sechs Zehnteln schon einen Respektabstand zur Spitze.

Kimi Räikkönen holte im ersten McLaren-Mercedes den fünften Rang. Nichts zu sehen war von seinem Teamkollegen Juan Pablo Montoya. Der Kolumbianer scheiterte bereits in seiner ersten Trainingsrunde an Problemen mit der Benzinzufuhr.

Starker Ralf Schumacher

Stark unterwegs: Ralf Schumacher. Nach einer halben Stunde des Trainings setzte er überraschend die vorübergehende Bestzeit. Letzlich kam der Toyota-Pilot auf Rang sechs, 0,880 Sekunden hinter seinem Bruder Michael.

Die aufregendste Situation ereignete sich knapp zehn Minuten vor Trainingsende. Nico Rosberg kam ausgangs der zweiten Schikane vor der Tosa-Spitzkehre von der Strecke ab. Beim wilden Drift über Randsteine und Kiesbett gelang es dem gebürtigen Wiesbadener nicht, den Williams unter Kontrolle zu bringen. Die Folge: ein heftiger Einschlag in die Reifenstapel und eine zerstörte Radaufhängung vorne links.

Große Unterhaltung in der Variante Alta

Auch Toro Rosso-Pilot Tonio Liuzzi ritt an gleicher Stelle aus, kam aber mit Glück ungeschoren an der grünen Reifenmauer vorbei. Wieder waren es einmal jene Zuschauer, die an der Variante Alta die meiste Kurzweil geboten bekamen: SuperAguri-Pilot Yuji Ide legte einen Dreher auf den neuen Asphalt, dem ein Abkürzer über das Gras an gleicher Stelle nur wenige Minuten später folgte.

Das gleiche Programm führte auch der Toro Rosso-Amerikaner Scott Speed auf. Kurz vor Trainingsende war es dann wieder Ide, der seinem Ruf als Dreherkönig der Formel 1 alle Ehre bereitete.

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