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GP Singapur 2010 - Ergebnis Training 3

Vettel setzt weitere Duftmarke

Sebastian Vettel Foto: Red Bull 22 Bilder

Sebastian Vettel hat sich im dritten Training von Singapur erneut überlegen die Bestzeit gesichert. Der Red Bull-Pilot verdrängte Fernando Alonso im Ferrari um sechs Zehntel auf Rang zwei. Damit ist Vettel auch der große Favorit für das Qualifying.

25.09.2010 Tobias Grüner

Sebastian Vettel ist in Singapur weiterhin das Maß aller Dinge. Wie schon am Freitag setzte der Red Bull-Pilot auch am Samstag im letzten Freien Training die Bestzeit. In seiner schnellsten Runde blieb der Heppenheimer mehr als sechs Zehntel vor der gesamten Konkurrenz und bestätigte damit erneut seine Favoritenrolle für das Qualifying.

Erster Verfolger des Deutschen war wieder einmal Fernando Alonso. Der Spanier scheint der einzige zu sein, der die achte Pole Position von Vettel verhindern kann. Interessanterweise war Ferrari am Samstag ohne das F-Schacht-System unterwegs. Am Freitag hatte Alonso noch angedeutet, dass der angeblasene Heckflügel im Qualifying und Rennen zu Einsatz kommt.

Hamilton knappe Sekunde zurück

Hinter Fernando Alonso landete Vorjahressieger Lewis Hamilton auf Rang drei. Der McLaren-Pilot wies dabei allerdings schon einen Rückstand von einer knappen Sekunde auf. Hinter dem zweiten Ferrari von Felipe Massa auf Rang vier tauchte auch überraschend ein Mercedes ganz vorne im Zeitenklassement auf. Nico Rosberg bestätigte, dass ihm die Bedingungen auf der halbfeuchten Strecke liegen und platzierte sich auf Rang fünf.

Teamkollege Michael Schumacher kam dagegen nicht in Schwung. Der Rekordchampion musste sich im zweiten Silberpfeil mit Rang 15 zufrieden geben. Auch bei Red Bull gibt es klare Verhältnisse. Mark Webber kam auf Rang sechs wieder einmal nicht an die Zeit seines Stall-Konkurrenten Vettel heran und belegte mit mehr als einer Sekunde Rückstand Rang sechs.

Hülkenberg schnell unterwegs

Auf Rang sieben folgte die zweite positive Überraschung aus deutscher Sicht. Nico Hülkenberg kam wie Rosberg ausgezeichnet mit der rutschigen Strecke zurecht und distanzierte Williams-Teamkollege Rubens Barrichello (Platz 12) deutlich.

Hinter Renault-Pilot Robert Kubica kam mit Adrian Sutil auf Rang neun noch ein vierter Deutscher unter die ersten Zehn. Nach seinem spektakulären Unfall ist der Force India-Pilot scheinbar wieder in der Spur. Sebastien Buemi komplettierte im Toro Rosso die Top Ten.

Heidfeld vor Kobayashi, Glock schnellster Neuling

Für Nick Heidfeld lief es im letzten Test vor dem Qualifying nicht nach Wunsch. Zwar konnte der Rückkehrer erstmals an diesem Wochenende seinen Sauber-Teamkollegen Kamui Kobayashi schlagen, mit Platz 17 dürfte der Mönchengladbacher aber nicht zufrieden sein. Virgin-Pilot Timo Glock dürfte sich dagegen über Rang 19 gefreut haben. Der Odenwälder war damit wieder einmal Schnellster der sechs Piloten der neuen F1-Teams.

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