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GP Singapur - Training 2

Vettel setzt Nachtbestzeit im Training

Sebastian Vettel - GP Singapur - 23. September 2011 Foto: xpb 76 Bilder

Sebastian Vettel ist im zweiten Training zum GP Singapur die Tagesbestzeit gefahren. Der WM-Anwärter verwies Vorjahressieger Fernando Alonso um zwei Zehntel auf Rang zwei. Für Jenson Button war die Sitzung vorzeitig beendet.

23.09.2011 Tobias Grüner

Sebastian Vettel ist auch in Singapur der erste Anwärter auf den Sieg. Mit der Tagesbestzeit am Freitag gab der Red Bull-Pilot schon früh eine beeindruckende Duftmarke ab. Seine schnellste Runde in 1:46.374 Minuten unterbot die Vorgabe von Lewis Hamilton aus dem ersten Training um mehr als zwei Sekunden.

Schumi und Sutil gut unterwegs

Obwohl die Strecke deutlich mehr Grip bot als in der ersten Session, gab es immer noch jede Menge Ausrutscher zu beobachten. Michael Schumacher schlug mit seinem Mercedes leicht an der Mauer an, konnte die Sitzung aber fortsetzen. Am Ende wurde der Altmeister auf Rang sechs notiert. Teamkollege Nico Rosberg war nicht ganz so schnell unterwegs. Sein Name tauchte ungewöhnlich weit hinten auf Rang 15 auf.

Für Adrian Sutil lief es wie schon im ersten Training vielversprechend. Der Force India-Pilot landete erneut auf Rang sieben. Allerdings lotete auch Sutil die Grenzen des engen Stadtkurses bis aufs Äußerste aus. Ein Verbremser endete glücklicherweise ohne Mauerkontakt in der Auslaufzone. Doch so viel Glück hatten nicht alle.

Button und Buemi müssen aussteigen

Für Jenson Button war das Training schon nach 40 Minuten beendet. Der McLaren-Pilote bremste in Kurve 14 etwas zu spät und kam zunächst kurz vor der Mauer zum Stehen. Verzweifelt versuchte der Brite den Rückwärtsgang einzulegen. Doch die Rädchen im Getriebe wollten den Befehl vom Lenkrad partout nicht ausführen. Für Button blieb nur noch, sein Cockpit zu verlassen und den Marshalls dabei zuzusehen, wie das Auto aus der Gefahrenzone bugsiert wurde.

35 Minuten vor Trainingsende erwischte es auch noch Sebastien Buemi. Der Toro Rosso-Pilot nahm die Linkskurve 21 etwas zu optimistisch und krachte mit dem rechten Vorderrad in die Mauer. Mit gebrochener Aufhängung musste der Schweizer den Weg in die nächste Auslaufzone suchen. Für Buemi erhöht sich damit der Druck. Dem 22-Jährigen sitzen die jungen Konkurrenten im Red Bull-Juniorteam im Nacken.

Glock fehlen sieben Sekunden

Timo Glock hatte sein Pech schon im ersten Training aufgebraucht, als er mit Mark Webber kollidiert war und vorzeitig aufgeben musste. Im zweiten Versuch kam der Virgin-Pilot immerhin auf 25 Runden. Doch auf Platz 21 trennten ihn mehr als sieben Sekunden von der Spitze. Die direkte Konkurrenz von Lotus scheint erneut außer Reichweite.

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