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GP Singapur - Training 3

Webber setzt letzte Trainingsbestzeit

Mark Webber - GP Singapur - 23. September 2011 Foto: xpb 76 Bilder

Mark Webber ist im dritten Training die schnellste Runde in Singapur gefahren. Der Australier verwies McLaren-Pilot Jenson Button und Red Bull-Teamkollege Sebastian Vettel auf die weiteren Plätze.

24.09.2011 Tobias Grüner

Mark Webber war der schnellste Mann in der Generalprobe zum Qualfiying von Singapur. Im dritten Training sicherte sich der Australier in 1:46.081 Minuten seine erste Bestzeit des Wochenendes. Allerdings bahnt sich an der Spitze ein spannender Kampf um die Pole Position an. Jenson Button verpasste die Spitze nur um 27 Tausendstel.

Vettel und Alonso kämpfen um Pole

Auch Sebastian Vettel war am Samstagabend gut unterwegs im Leitplankendschungel. Der WM-Aspirant kämpfte zum Ende der Session zwar mit Verkehr, blieb aber auf Rang drei immerhin zweieinhalb Zehntel an seinem Teamkollegen dran. Der Williams von Pastor Maldonado stand dem Heppenheimer auf der schnellen Runde im Weg.

Ferrari-Pilot Fernando Alonso wird bei der Vergabe der besten Startpositionen ebenfalls ein Wörtchen mitreden. Im dritten Training fehlten dem Spanier nur etwas mehr als drei Zehntel. Lewis Hamilton auf Rang vier lag mit achteinhalb Zehnteln Rückstand ebenfalls innerhalb von einer Sekunde.

Red Bull, Ferrari und McLaren deutlich voraus

Im dritten Training wurde noch einmal deutlich, was sich schon am Freitag angedeutet hatte. Der Vorsprung der Top Teams gegenüber dem Mittelfeld ist deutlich angewachsen. Auch auf der härteren und eigentlich langsameren Mischung fuhren die Red Bull mehr als eine halbe Sekunde schneller als die Konkurrenz von Mercedes. Es könnte also gut sein, dass die Top Teams ohne einen Satz der schnellen Supersoft-Reifen zu verbrauchen bis in die dritte Quali-Runde vorstoßen können.

Die Silberpfeile fanden sich im dritten Training auf den Plätzen sechs und sieben wieder, wobei Nico Rosberg seinen Teamkollegen Michael Schumacher nur um sechs Tausendstel hinter sich ließ. Für das Qualifying ist allerdings zu erwarten, dass Felipe Massa noch vor die beiden deutschen Konkurrenten rutscht. Im Training begnügte sich der Brasilianer noch mit Rang acht.

Sauber kämpft um Top Ten-Plätze

Im Mittelfeld konnte vor allem das Sauber-Duo auf sich aufmerksam machen. Kamui Kobayashi fuhr auf Rang neun, Sergio Perez war bei seinem ersten Singapur-Auftritt elfter. Zwischen die beiden Sauber schob sich noch Adrian Sutil im Force India auf Rang zehn. Der Gräfelfinger peilt auch im Qualifying einen Platz in der dritten Runde an.

Die beiden Renault kommen dagegen nicht in Schwung. Nachdem man das geplante Update nach Überhitzungsproblemen wieder einpacken musste, kamen Vitaly Petrov und Bruno Senna nicht über die Plätze 16 und 17 hinaus.

Glock langsamer als die 107-Prozent-Hürde

Auch für Timo Glock läuft es weiterhin nicht optimal. Nach dem verkorksten Trainingsfreitag kämpfte er auch am Samstag mit einem störrischen Virgin. Auf Platz 23 ließ er nur den HRT von Tonio Liuzzi hinter sich.

Ein Problem für die Hinterbänkler könnte die 107 Prozent-Regel werden. Neben Glock und Liuzzi waren auch Trulli und Ricciardo langsamer als die geforderte Zeit, die zur Teilnahme am Rennen berechtigt. Da die Spitzenteams in der ersten Quali-Runde jedoch zumeist mit der langsameren härteren Mischung fahren, sollten die Glock-Fans noch nicht zu beunruhigt sein.

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