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Grand Prix Spanien

Rosberg mit Tagesbestzeit in Barcelona

Nico Rosberg Foto: dpa 30 Bilder

Im zweiten Training zum GP Spanien am Freitag (8.5.) dominierten die beiden Williams-Piloten das Geschehen. Nico Rosberg fuhr vor Teamkollege Kazuki Nakajima Bestzeit. Lokalmatador Fernando Alonso wurde Dritter.

08.05.2009 Tobias Grüner

Eine Minute vor Ablauf der Uhr war das Training für Nico Rosberg allerdings vorzeitig beendet. Der Wiliams-Pilot musste seinen Boliden mit technischen Problemen in der Wiese abstellen. Allerdings war am Ende keiner mehr schneller und so konnte der Deutsche seine Bilanz mit der achten Bestzeit im 14. Training weiter aufbessern.

Alonso macht Fans Hoffnung

Kazuki Nakajima belegte anderthalb Zehntel hinter seinem Teamkollegen Rang zwei. Dahinter machte Fernando Alonso den spanischen Fans Hoffnung für den Samstag. Wohl mit etwas weniger Sprit unterwegs stellte der Asturier seinen Renault beim Heimspiel auf Rang drei. Auch die vier Piloten der Top-Teams Red Bull und Brawn GP reihten sich mit den Plätzen vier bis sieben ganz vorne ein. Sebastian Vettel ging dabei als Letzter des Quartetts in Lauerstellung.

Ansonsten gab es aus deutscher Sicht wenig Grund zur Hoffnung für das Rennen. Bei BMW-Sauber musste man sich im zweiten Training trotz neuer Aerodynamik mit den Plätzen 16 und 17 zufrieden geben. Am Vormittag belegte das Duo Kubica-Heidfeld noch die Plätze drei und vier.

Probleme bei Toyota

Auch bei Mit-Favorit Toyota scheint man entweder zu pokern oder einige massive Probleme zu haben. Timo Glock und Jarno Trulli reihten sich nur auf den Plätzen 18 und 19 im Endklassement ein. Glock fiel in der zweiten Trainingssession vor allem dadurch auf, dass er mehrmals die Strecke verließ. Ein Zeichen, dass die Balance noch nicht ganz passt.

An letzter Position hinter den beiden Toyota blieb nur Adrian Sutil. Nachdem der Force India-Pilot schon am Vormittag mit dem letzten Platz Vorlieb nehmen musste, lief es am Nachmittag sogar noch schlechter. In Hemd und Jeans verfolgte der Gräfelfinger das Geschehen aus der Box. Technische Probleme am Boliden verhinderten weitere Testfahrten.

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