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GP Türkei - Ergebnis Training 1

Rosberg setzt erste Bestzeit in Istanbul

Nico Rosberg Foto: dpa 143 Bilder

Nico Rosberg hat beim ersten Training zum Grand Prix der Türkei in Istanbul am Freitag (5.6.) die erste Bestzeit gesetzt. Der Wiesbadener Williams-Pilot verwies Weltmeister Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes mit drei Zehnteln Vorsprung auf Rang zwei.

05.06.2009 Tobias Grüner

Bevor am Bosporus erstmals die Motoren dröhnten, mussten sich die wenigen Fans an der Strecke eine halbe Stunde gedulden. Schließlich war es dem Weltmeister Lewis Hamilton vorbehalten, die ersten Runden auf der noch sehr rutschigen Strecke am Bosporus zu drehen. Am Ende des ersten Trainings musste sich der Champion nur Nico Rosberg geschlagen geben, der sich in Istanbul nun schon die zehnte Trainingsbestzeit des Jahres gutschreiben ließ.

Mit einer Zeit von 1:28.952 Minuten hatte der Williams-Pilot komfortable drei Zehntel Vorsprung auf den Weltmeister. Allerdings sind die Zeiten des Deutschen bekanntermaßen mit Vorsicht zu genießen. "Es ist einfach unsere Strategie, im Training mit wenig Benzin zu fahren", erklärte Rosberg noch am Vortag. "Da ist es kein Kunststück, Bestzeiten zu fahren. Die interessieren aber nicht besonders."

Vettel vor Massa auf Rang vier

Knapp hinter Hamilton landete Toyota-Pilot Jarno Trulli auf Rang drei. Wie viel Aussagekraft die Toyota-Zeit hat, muss sich erst noch zeigen. Teamkollege Timo Glock lief zehn Ränge dahinter nur auf Platz 13 ein.

Zweitbester Deutscher in der ersten Testsession war Sebastian Vettel. Der Heppenheimer belegte knapp vier Zehntel hinter der Bestzeit Rang vier. Knapp dahinter platzierte sich Felipe Massa als bester Ferrari-Pilot auf Position fünf.

Sutil überraschend schnell

Außer Vettel und Rosberg schaffte es kein anderer Deutscher in die Top Ten. Adrian Sutil hinterließ auf Platz zwölf allerdings einen für Force India-Verhältnisse glänzenden Eindruck. Sein Rückstand auf die Spitze betrug weniger als eine Sekunde. Die schwächste Zeit des deutschen Quintetts setzte wieder einmal Nick Heidfeld. Mit neuem Aerodynamik-Paket inklusive Doppeldiffusor sind die blau-weißen Autos noch auf der Suche nach dem idealen Setup. Außerdem ist BMW bekannt dafür, am Freitag relativ viel Sprit mit an Bord zu nehmen.

Kurz vor dem Ende der Trainingseinheit musste der Betrieb auf der Strecke kurz gestoppt werden. Der Kunstrasen, der neben der Strecke verlegt wurde, hatte sich nach zahlreichen Ausrutschern gelöst und musste repariert werden. Nach einer kurzen Pause ging es allerdings schnell weiter.

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