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GP Türkei - Training 3

Vettel schnappt Schumi Bestzeit weg

Formula 1 Grand Prix, Turkey, Saturday Practice Foto: xpb 49 Bilder

Um ein Haar hätte Michael Schumacher seine erste Bestzeit seit seiner Rückkehr in die Formel 1 gefeiert. Doch Sebastian Vettel meldete sich nach dem Crash am Freitag zurück und verwies den Mercedes GP-Pilot im dritten Training mit nur einer Tausendstelsekunde Vorsprung auf Platz zwei.

07.05.2011 Bianca Leppert

Sebastian Vettel ist wieder da. Der Red Bull-Pilot gab ihm dritten Training zum GP Türkei den Ton an. Die Red Bull-Mannschaft machte sein Auto über Nacht wieder fit. So fit, dass es sogar zur Bestzeit reichte. In den letzten Minuten schnappte der Heppenheimer Michael Schumacher noch Platz eins weg - mit nur einer Tausendstelsekunde Vorsprung! Vettels Teamkollege Mark Webber belegte den dritten Rang in der Generalprobe zum Qualifying. Der Australier musste 0,367 Rückstand in Kauf nehmen.

McLaren nur Nebenrolle

Lange sah es nach einer Doppelführung von Mercedes GP aus. Doch auch Nico Rosberg musste sich den Bullen geschlagen geben. Er schloss das Training auf dem vierten Platz ab. McLaren spielte am Samstagvormittag nur eine Nebenrolle. Jenson Button und Lewis Hamilton nahmen mit über einer halben Sekunde Rückstand die Positionen fünf und sechs ein.

Auch Ferrari war im Formationsflug unterwegs. Felipe Massa und Fernando Alonso erbten die Ränge acht und neun. Den Südländern spuckte sogar Vitaly Petrov im Renault noch in die Suppe und schob sich vor die Roten auf den siebten Platz. Die Top Ten schließt Sebastien Buemi im Toro Rosso ab.

Durchwachsen für Team Deutschland

Die weiteren Deutschen taten sich etwas schwer. Adrian Sutil wurde nur 13., hatte aber immerhin die Nase vor Teamkollege Paul di Resta auf Rang 16. Hinter Sutil reihte sich Nick Heidfeld im Renault auf 14 ein. Der Deutsche räumte bereits am Freitag Probleme auf trockener Piste ein.

Timo Glock schaute wieder mal in die Röhre. Das Update-Paket funktioniert noch nicht so, wie es eigentlich soll. Virgin hat den neuen Auspuff noch nicht im Griff und kämpft mit Überhitzung. So verwundert es nicht, dass der Deutsche nur auf 22 vor den HRT-Piloten landete.

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