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GP Ungarn 2013 (Training 1)

Red Bull schon wieder vorneweg

Sebastian Vettel 2013 Foto: xpb 83 Bilder

Sebastian Vettel hat im ersten Freien Training zum GP Ungarn die schnellste Runde gedreht. Der Weltmeister lag am Ende zweieinhalb Zehntel vor seinem Teamkollegen Mark Webber. Wichtiger als die Zeiten war allerdings die Erfahrung mit den neuen Pirelli-Reifen.

26.07.2013 Tobias Grüner

In Budapest verabschiedet sich die Formel 1 in die Sommerpause. Doch trotz Außentemperaturen von 30°C und strahlendem Sonnenschein wollte am Freitag (26.7.2013) am Hungaroring noch keine Ferienstimmung aufkommen. Das Programm für das Freie Training war bei allen Teams vollgepackt.

Reifentests im ersten Training

Im Fokus der Ingenieure stand vor allem die Erprobung der neuen Reifen. Zwar war die modifizierte Pirelli-Generation schon beim Young Drivers Test in Silverstone im Einsatz, doch auf dem ungewöhnliche Streckenlayout in Ungarn mit den vielen langsamen Kurven mussten die vergangene Woche gesammelten Daten noch einmal überprüft werden.
 
Mercedes war bekanntlich von dem Junior-Test ausgeschlossen und musste beim Thema Reifen in Budapest quasi bei null anfangen. Um die verlorene Zeit aufzuholen, versuchten die Silberpfeile so viele Runden wie möglich in die 90 Trainingsminuten zu quetschen. Mit 28 Runden hatte am Ende Lewis Hamilton die meisten Umläufe von allen abgespult.

Red Bull-Duo an der Spitze

Rundenzeiten standen in der ersten Sitzung nicht im Mittelpunkt. Mit den Plätzen 8 und 13 hielten sich die Mercedes-Piloten spürbar zurück. Bei Red Bull ging man etwas schneller ins Wochenende: Sebastian Vettel und Mark Webber ließen sich die beiden schnellsten Runden des Vormittags notieren. Am Ende entschied der Heppenheimer das teaminterne Duell mit zweieinhalb Zehntel Vorsprung für sich.

Dahinter landeten mit Kimi Räikkönen und Fernando Alonso noch zwei prominente Namen. Überraschend weit vorne konnten sich auch die McLaren-Piloten platzieren. Die Ränge 6 und 9 für Jenson Button und Sergio Perez deuten auf eine Formsteigerung hin. Beide lagen weniger als neun Zehntel von der Spitze entfernt.

Guter Start für Adrian Sutil

Auch Adrian Sutil zeigte zu Beginn des Rennwochenendes eine ansprechende Form. Der Bayer landete mit seinem Force India auf Rang 7 und macht seinen Fans damit Hoffnung, dass die Leistung am Nürburgring nur ein Ausrutscher war. Nico Hülkenberg, der vierte Deutsche im Bunde, kam nur auf Rang 16. Der elfte Platz von Teamkollege Esteban Gutierrez zeigt allerdings, dass in dem Sauber noch etwas mehr Potenzial liegt.

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