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GP Ungarn

Ferrari gibt weiter den Ton an

Foto: dpa

Die letzte Runde im Kräftemessen vor dem Qualifying ging klar an Ferrari. Beim dritten Freien Training machten die Roten die Pace. Michael Schumacher setzte die Bestzeit. Er war um knapp 0,7 Sekunden schneller als sein Teammate Felipe Massa.

05.08.2006

Sensationell auf Rang drei: Grand Prix-Neuling Robert Kubica im BMW. Dem Polen fehlte nur eine Sekunde auf die Bestzeit. Dies ist weitaus weniger als der Rückstand, den die Weissblauen bei den letzten Rennen hatten. Nicht in Szene setzen konnte sich Nick Heidfeld. Der Deutsche drehte 14 Runden und kam nur auf Rang 20. Anders als Kubica verzichtete Heidfeld darauf, neue Reifen zu verwenden.

Das Renault-Duo Fernando Alonso und Giancarlo Fisichella besetzte die Plätze fünf und sechs. Überraschend stark präsentierte sich Rubens Barrichello im Honda als Vierter. Dessen Teamkollege Jenson Button hingegen kann sich jegliche Hoffnungen auf einen guten Startplatz abschminken. Ein Motorschaden am Honda V8 bedeutet, dass der Brite zehn Startpositionen verlieren wird.

Mit Ausnahme von Michael Schumacher agierten die deutschen Fahrer zurückhaltend: Ralf Schumacher lenkte seinen Toyota auf Platz 15, dicht dahinter Nico Rosberg, der einen spektakulären Dreher zur Aufführung brachte und am Ende 16. war.

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