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GP Ungarn - Training 2

Lewis Hamilton erneut an der Spitze

Hamilton GP Spanien 2011 Foto: xpb 40 Bilder

McLaren-Pilot Lewis Hamilton hat einen Lauf. Der Brite war auch im zweiten Training zum GP Ungarn Schnellster. Fernando Alonso wurde Zweiter, Jenson Button Dritter. Schwächelt Red Bull?

29.07.2011 Bianca Leppert

Bisher steht der Grand Prix von Ungarn ganz im Zeichen von Lewis Hamilton. Auch am Nachmittag dominierte der McLaren-Pilot das Geschehen auf dem 4,381 Kilometer langen Hungaroring. Der 26-Jährige beendete das Training mit einer Zeit von 1:21,018 Minuten. Die Temperaturen waren mit 23 Grad etwas wärmer als am Vormittag. Zum ersten Mal probierten die Fahrer auch die weichere Reifenmischung "super-soft" aus.

Ferrari und McLaren stark

Fernando Alonso konnte auf den Options-Reifen noch am ehesten mit Hamilton mithalten und ließ sich eine Zeit von 1:21,259 Minuten notieren. Dem Spanier fehlten damit 0,241 Sekunden auf Hamilton. Doch auch Hamiltons Teamkollege Jenson Button kam bestens zurecht und schloss das Training als Dritter ab. Die McLaren dominierten in allen drei Sektoren. Sektor eins ging an Button, Sektor zwei und drei an Hamilton.

Damit verstärkten Ferrari und McLaren noch einmal den Eindruck, dass Red Bull mit größerer Gegenwehr rechnen muss. Mark Webber und Sebastian Vettel reihten sich nur auf Rang vier und fünf ein. Möglicherweise hatten sie aber auch etwas mehr Benzin an Bord. Webber war mit einem neuen Frontflügel unterwegs, Vettel testete die alte Version. Der sechste Platz ging an Felipe Massa.

Teamkollegen im Parallelflug

Wie am Vormittag begnügten sich Nico Rosberg und Michael Schumacher mit den Positionen sieben und acht. Während Rosberg 1,1 Sekunden auf die Bestzeit fehlten, büßte Schumacher 1,4 Sekunden ein. Auf das Mercedes GP-Gespann folgt das Force India-Duo mit Paul di Resta und Adrian Sutil auf neun und zehn. Dahinter reihten sich die Sauber-Piloten Kamui Kobayashi und Sergio Perez als weitere Teampaarung ein.

Nick Heidfeld schaffte es mit seinem Renault nicht über Platz 14 hinaus. Der Deutsche musste am Vormittag auf das erste Training verzichten und Ersatzfahrer Bruno Senna den Vortritt lassen. Während der Sitzung kämpfte er mit Balanceproblemen. Aber auch für seinen Renault-Teamkollegen Vitaly Petrov sah es mit Platz 17 nicht viel besser aus. Timo Glock nahm im Virgin wieder einmal seinen beliebten Platz 21 hinter den Lotus-Piloten ein.

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