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GP USA 2012 in Texas

Das ist die neue Strecke in Austin

GP USA - Austin Foto: formula1unitedstates.com 45 Bilder

Die Organisatoren des GP USA, der ab 2012 im texanischen Austin ausgetragen werden soll, haben nun das Layout der neuen Strecke vorgestellt. Markenzeichen des geplanten Kurses sollen die großen Höhenunterschiede innerhalb einer Runde sein.

02.09.2010 Tobias Grüner

Es dauert noch zwei Jahre, bis in den USA endlich wieder die Formel 1-Motoren gestartet werden. Doch die Planungen für die Rückkehr des GP USA laufen bereits auf vollen Touren. Vor den Toren der texanischen Metropole Austin soll ein 5,47 Kilometer langer Kurs errichtet werden. Die Veranstalter haben nun erstmals gezeigt, was die Formel 1-Fans erwarten dürfen.

Tilke baut Strecke in Austin

Die vom renommierten F1-Architekten entworfene Strecke besitzt 20 Kurven und wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Beim Layout haben sich die Planer etwas Besonderes überlegt. Viele Kurvenkombinationen sollen an andere berühmte Passagen im Rennkalender erinnern.

So soll die schnelle Kombination im ersten Teil der Strecke echtes Silverstone-Feeling vermitteln. Hier wurden die bekannten Maggotts und Beckets-Passagen zum Vorbild genommen. Bei den Kurven 12 bis 15 orientierten sich die Designer am Motodrom von Hockenheim. In der langsamen Passage soll ebenfalls Stadionatmosphäre aufkommen.

Größe Höhenunterschiede innerhalb einer Runde

Auch die berühmte Kurve acht aus Istanbul hat ihren Weg in die Pläne des neuen Austin-Kurses gefunden. Allerdings geht die ewig lange Kehre mit mehreren Scheitelpunkten nicht wie beim Vorbild links herum, sondern nach rechts. Wichtig war den Planern auch, dass die Zuschauer von den Tribünen weite Teile der Strecke überblicken und die Autos lange verfolgen können.

Ein weiteres Merkmal des neuen Tilke-Baus sind die Höhenunterschiede. Der höchste Punkt der Strecke soll 40 Meter über der tiefsten Stelle liegen. "Das Gelände hat natürliche Höhenunterschiede, was einen schnellen Kurs mit schwierigen Kurven verspricht", freut sich Organisator Tavo Hellmund, der den Grand Prix zurück in die USA geholt hat. Vor allem der steile Anstieg der Zielgerade bis zur ersten Kurve soll das neue Markenzeichen der Strecke werden.

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