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GP USA 2012 (Training 1)

Vettel mit Abstand Schnellster in Austin

Sebastian Vettel GP USA 2012 Foto: xpb 99 Bilder

Im ersten Training auf der neuen Strecke in Austin hat Sebastian Vettel die schnellste Runde gedreht. Mit 1,4 Sekunden Vorsprung blieb der Weltmeister im Red Bull deutlich vor dem Rest des Feldes. Allerdings sind die Zeiten mit Vorsicht zu genießen.

16.11.2012 Tobias Grüner

Die USA sind wieder auf der Formel 1-Landkarte. Nach fünf Jahren Pause rollten am Freitag erstmals wieder F1-Renner auf amerikanischem Boden. Abu Dhabi-Sieger Kimi Räikkönen trug sich als erster Pilot auf dem nagelneuen Circuit of the Americas in die Annalen von Austin ein. Auch Sebastian Vettel fand seinen Platz in den Geschichtsbüchern. Der Heppenheimer setzte in 1:38.125 Min. die erste Bestzeit im Vormittagstraining.

Beim Blick auf die Zeitentabelle rieben sich die meisten Beobachter die Augen. Mit 1,4 Sekunden Vorsprung deklassierte Vettel den Rest des Feldes. Nur Lewis Hamilton auf Rang zwei konnte den Rückstand überhaupt innerhalb von zwei Sekunden halten. Doch die Fans sollten die erste Tabelle noch nicht zu ernst nehmen. Alle Piloten waren in den ersten 90 Minuten noch vor allem damit beschäftigt, die Strecke zu lernen.

Neue Strecke in Austin noch sehr rutschig

Auf den ersten Kilometern präsentierte sich der neue Asphalt noch sehr rutschig. "Das ist wie im Regen", funkte Nico Hülkenberg zwischendurch an seine Box. Die kühlen Temperaturen (16 °C) halfen auch nicht, die harten Gummis auf Temperatur zu bringen. Die Folge waren jede Menge Ausrutscher und Dreher. Dank der großzügigen Auslaufzonen gingen aber alle Ausflüge neben die Strecke glimpflich aus.

Neben der neuen, rutschigen Strecke dürften auch die Reifen ihren Anteil am großen Vorsprung von Sebastian Vettel haben. Pirelli stellte den Teams zwei Sätze der harten Mischung zur Verfügung. Es scheint, als hätte sich der Heppenheimer seinen zweiten frischen Satz als einziger bis zum Ende der Sitzung aufgehoben, als die Strecke den meisten Grip bot. Anders sind die Zeitenabstände nicht zu erklären.
 
Die Tabelle sollte also nicht überbewertet werden. Fernando Alonso zeigte sich auf Rang drei aber schon früh am Wochenende weit vorne. Dahinter ließ sich Jenson Button die viertbeste Zeit notieren. Vettels Teamkollege Mark Webber blieb mit 2,5 Sekunden Rückstand auf Rang fünf.

Rosberg mit altem Auspuff schneller als Schumi

Zweitbester Deutscher war Nico Hülkenberg. Trotz zweier Dreher schaffte der Force India-Pilot die siebtbeste Zeit. Nico Rosberg schaffte es im Mercedes auf Rang neun ebenfalls auf einen einstelligen Platz. Rosberg war mit einer alten Auspuff-Variante unterwegs. Teamkollege Michael Schumacher fuhr zum Vergleich den neuen Coanda-Auspuff. Der Rekordchampion landete damit aber nur auf Rang 17. Nicht weit dahinter platzierte sich Timo Glock im Marussia auf der 21.

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