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Grand Prix China - Ergebnis Training 1

McLaren setzt erste Duftmarke in Shanghai

Lewis Hamilton Foto: dpa 22 Bilder

Weltmeister Lewis Hamilton hat zum Trainingsauftakt in Shanghai am Freitag (17.4.) die erste Bestzeit gesetzt. Brawn GP blieb mit Jenson Button und Rubens Barrichello direkt dahinter in Lauerstellung.

17.04.2009 Tobias Grüner

Nach Beendigung des Diffusorstreits rückte am Freitag in Shanghai endlich wieder das Sportliche in den Vordergrund. Auch das Team McLaren-Mercedes wollte scheinbar den Frust der vergangenen Wochen vergessen machen und ließ Champion Lewis Hamilton die beste Runde der ersten Trainingssitzung drehen.

Mit neuem Aerodynamik-Paket und wohl auch etwas weniger Sprit im Tank blieb der McLaren-Pilot am Ende rund eine Zehntel vor den beiden Favoriten vom Team Brawn GP. Im internen Duell verwies WM-Spitzenreiter Jenson Button seinen Teamkollegen Rubens Barrichello um ein weiteres Zehntel auf Rang drei. Mit Heikki Kovalainen auf Position vier sorgte auch der zweite Silberpfeil-Pilot für ein Lebenszeichen des gebeutelten Teams.

Alonso noch ohne neuen Diffusor

Hinter dem mit Mercedes-Power ausgestatteten Spitzenquartett mischte sich das Feld etwas besser. Auf den fünftplatzierten Red Bull von Mark Webber folgten mit Jarno Trulli, Nico Rosberg und Timo Glock drei weitere Piloten mit Doppel-Diffusor. Auch Fernando Alonso auf Rang neun plant den Einsatz des viel diskutierten Unterbodens, konnte ihn im ersten Training aber noch nicht einsetzen. Erst am Samstag soll das neue Teil montiert werden.
 
Bei Toro Rosso sind die neuen Teile dagegen bereits deutlich sichtbar angebracht. Mit der auffälligen Motorhaubenverlängerung fuhr Sebastien Bourdais auf Platz zehn. Teamkollege Sebastien Buemi bestätigte auf Rang 13 den guten ersten Eindruck.

Deutsches Quintett unauffällig

Die deutschen Piloten hielten sich dagegen zunächst noch etwas zurück. Wie erwähnt konnte Nico Rosberg auf Rang sieben seine Bilanz von fünf Trainingsbestzeiten in dieser Saison nicht ausbauen. Auch Timo Glock ließ auf Rang acht zunächst der Konkurrenz den Vortritt. Auf Position zwölf zeigte auch Sebastian Vettel noch nicht das ganze Potenzial seines Red Bull. Der Youngster blieb beim ersten Kräftemessen nur knapp vor seinen Landsleuten Adrian Sutil auf Rang 14 und Nick Heidfeld auf Platz 16.

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