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Grand Prix China - Ergebnis Training 2

Favorit Jenson Button schon im Training vorne

Jenson Button Foto: dpa 22 Bilder

Im zweiten Training zum Grand Prix von China hat Brawn GP die Verhältnisse wieder zurechtgerückt. Jenson Button ließ sich am Freitagnachmittag (17.4.) knapp vor Nico Rosberg die Bestzeit gutschreiben.

17.04.2009 Tobias Grüner

Am Vormittag hatten die beiden Favoriten vom Brawn-Team noch Weltmeister Lewis Hamilton den Vortritt gelassen. Im zweiten Training konnten sie ihre Überlegenheit jedoch nicht mehr verstecken. Mit 1:35.881 Minuten fuhr Rubens Barrichello auf Rang drei. Sein Teamkollege Jenson Button umrundete den Shanghai International Circuit sogar noch schneller und landete mit 1:35.679 Minuten auf Position eins.

Zwischen die beiden Brawn schob sich Trainingsspezialist Nico Rosberg. Nach seinen fünf Bestzeiten in den Trainings zu den ersten beiden Rennen konnte der Williams-Pilot in China seine Erfolgsbilanz bislang allerdings noch nicht ausbauen.

Red Bull vorne dabei

Als erster Verfolger präsentierte sich im zweiten Test die Mannschaft Red Bull. Sebastian Vettel auf Rang fünf und Mark Webber auf Position vier lagen dabei schon vier Zehntel hinter dem Spitzenduo. Trotz kleiner Zuverlässigkeitsprobleme mit der Hinterachse am Boliden von Vettel scheint Red Bull momentan das einzige Auto zu besitzen, das den Diffusor-Teams gefährlich werden kann.

Williams und Toyota, die anderen beiden Teams mit dem abtriebspendenden Unterboden, belegten hinter Brawn und Red Bull die Plätze sechs bis acht. Aus deutscher Sicht geht neben Rosberg und Vettel vor allem Timo Glock als sicherer Punktekandidat ins Rennen am Sonntag. Der Kölner belegte im Training Rang acht.

Etablierte Teams noch mit Rückstand

Adrian Sutil auf Rang elf brannte im Shanghai-Test mit wenig Benzin wohl nur ein kleines Strohfeuer ab. BMW-Pilot Nick Heidfeld verzichtete dagegen wie üblich auf Showrunden mit wenig Benzin. Der Mönchengladbacher scheint mit Trainingsplatz 18 aber noch ähnlich weit von einem Punkteplatz entfernt wie die ehemaligen Weltmeister Lewis Hamilton auf Rang 13, Kimi Räikkönen auf Platz 14 und Fernando Alonso auf 19.

Im zweiten freien Training probierten viele Piloten auch die viel diskutierten weichen Reifen aus. Die supersoften Reifen verloren zwar nach wenigen Runden die Haftung, ganz so schlimm wie befürchtet ist es aber wohl nicht. Das Problem sei in den Griff zu bekommen, heißt es von vielen Teams.

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