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Grand Prix Monaco

Barrichello setzt erste Bestzeit in Monte Carlo

Rubens Barrichello Foto: Tobias Grüner 22 Bilder

In Monte Carlo dröhnen wieder die Motoren. Im ersten Training, das traditionell am Donnerstag stattfindet, fuhr Rubens Barrichello die Bestzeit. Für die deutschen Piloten lief es dagegen noch nicht rund.

21.05.2009 Tobias Grüner

Im ersten Training zum Formel 1-Klassiker im Fürstentum ließen es die Fahrer noch etwas ruhiger angehen. Bei rutschigen Streckenverhältnisse sicherte sich Brawn GP-Pilot Rubens Barrichello die Bestzeit. Dabei verwies der Brasilianer seinen Landsmann Felipe Massa um gut drei Zehntel auf Rang zwei. Dritter im noch nicht sehr aussagekräftigen Klassement wurde Vorjahreschampion Lewis Hamilton.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es für die Piloten vor allem darum, ein Gefühl für die Strecke zu bekommen und das Auto heil wieder in die Box zu bringen. Dieses Kunststück gelang allen Piloten. Nur Barrichello sorgte mit einem kleinen Ausrutscher in der ersten Kurve Sainte Devot für ein wenig Action.

Vettel mit Motorproblemen

Aus deutscher Sicht konnte der erste Test im Leitplankendschungel noch keine großen Hoffnungen machen. Bester des Quintetts wurde Williams-Pilot Nico Rosberg. Der Wahl-Monegasse hat sich bei seinem Heimspiel viel vorgenommen. Um auf den angepeilten Podiumsplatz zu fahren, muss er allerdings noch ein paar Sekunden finden. Allerdings war Rosberg immerhin der einzige Deutsche unter den Top Ten.

Für Titelaspirant Sebastian Vettel lief es dagegen gar nicht nach Plan. Dabei sorgte weniger der 13. Platz für schlechte Laune als der Motorschaden am Red Bull. Nach nur 16 Runden gab das Renault-V8-Aggregat Rauchzeichen von sich. Vettel musste 27 Minuten vor Trainingsende aufgeben. Auch bei Teamkollege Mark Webber streikte die Technik. Der Australier konnte immerhin 22 Umläufe absolvieren.

Drei Deutsche auf den Plätzen 17 bis 19

Auf den hinteren Plätzen tummelten sich drei weitere Deutsche. Nick Heidfeld bewies mit 2,411 Sekunden Rückstand auf Rang 17, dass gute Trainingszeiten bei BMW-Sauber nicht so wichtig genommen werden. Der Mönchengladbacher hatte dabei nur ein knappes Zehntel Vorsprung vor Landsmann Adrian Sutil. Trotz neuem Heckflügel spielt Force India wohl auch beim sechsten Saisonrennen nur die letzte Geige.

Im ersten Training konnte das indische Team immerhin zwei Autos hinter sich lassen. Die beiden Toyota versammelten sich gemeinsam am Ende des Klassements. Timo Glock lag dabei mit zweieinhalb Sekunden Rückstand auch für ein Training schon bedenklich weit von der Spitze entfernt, konnte seinen Teamkollegen Jarno Trulli aber knapp hinter sich halten.

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