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Grand Prix Singapur - Ergebnis Training 2

Vettel fährt Tagesbestzeit in Singapur

Sebastian Vettel Foto: dpa 33 Bilder

Der Heppenheimer Sebastian Vettel hat sich im zweiten Training von Singapur die Tagesbestzeit gesichert. Der Red Bull-Pilot verwies Fernando Alonso im Renault auf Rang zwei. Dritter wurde Silberpfeil-Pilot Heikki Kovalainen.

25.09.2009 Tobias Grüner

Sebastian Vettel gibt sich im WM-Kampf noch nicht geschlagen. Mit einer Zeit von 1:48.650 Min. drehte er nicht nur die schnellste Runde des Tages sondern lag mit 31 Umläufen auch quantitativ wieder in der Spitze des Feldes. Zuletzt schonte Red Bull noch die Renault-Motoren im Training. Nun heißt es volle Attacke für den Deutschen.

Auf Platz zwei sorgte Fernando Alonso endlich wieder für positive Schlagzeilen bei Renault. Das skandalgeschüttelte Team musste erst am Vortag den Absprung zweier wichtiger Sponsoren vermelden und ist nach dem Rauswurf von Flavio Briatore mit einer neuen Teamleitung nach Singapur gereist. Stadtkurs-Spezialist Alonso ließ sich den ganzen Ärger im Training allerdings nicht anmerken.

Hamilton hält sich zurück
 
Auch McLaren will ein Wörtchen um den Sieg mitsprechen. Heikki Kovalainen deutete mit Rang drei an, dass die Silberpfeile wieder gut in Form sind. Lewis Hamilton hatte auf Platz neun Pech mit dem Verkehr in seinen letzten schnellen Runde. Spätestens im Qualifying wird der Weltmeister sicher wieder ganz vorne dabei sein.
 
Auch BMW-Sauber zeigt sich in Singapur deutlich verbessert. Nick Heidfeld ließ sich mit Rang vier ganz vorne im Klassement blicken und ließ dabei sogar WM-Spitzenreiter Jenson Button hinter sich. Der Brawn GP-Pilot begnügte sich nach dem zweiten Platz am Nachmittag im zweiten Training mit Rang fünf.

Webber kracht in Boxengasse

Trotz Platz sechs lief das Training für Mark Webber dagegen nicht nach Plan. Der Australier sorgte für die einzige spektakuläre Szene im zweiten Test. Ähnlich wie Romain Grosjean am Nachmittag rutschte der Australier mit dem Heck auf dem staubigen Asphalt aus und schlug mit der Nase in die Mauer ein. Allerdings drehte sich Webber um die Zielkurve und krachte in die Boxenmauer.
 
Neben Vettel und Heidfeld schoben sich noch zwei weitere deutsche Piloten unter die ersten Zehn. Nico Rosberg fuhr mit seinem Williams auf Rang sieben, Timo Glock (Toyota) wurde einen Platz dahinter Achter. Beinahe hätte es mit Adrian Sutil auch noch der fünfte Deutsche geschafft. Auf Platz elf scheiterte der Force India allerdings knapp am einstelligen Listenplatz.

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