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Grand Prix Spanien

Beide Ferrari im dritten Training vorne

Felipe Massa Foto: Ferrari 30 Bilder

Im letzten freien Training zum Grand Prix von Spanien haben die beiden Ferrari am Samstag (9.5.) ein Ausrufezeichen gesetzt. Felipe Massa fuhr knapp vor Teamkollege Kimi Räkkönen die Bestzeit.

09.05.2009

War das ein erstes Anzeichen für die wiedergewonnene Stärke der Scuderia oder nur ein kurzes Strohfeuer? Im dritten freien Training lagen die beiden Ferrari eine halbe Sekunde vor dem Rest des Feldes. Die nur durch acht Hundertstel getrennten Teamkollegen Massa und Räikkönen verwiesen die Konkurrenz von Brawn GP locker auf die Plätze drei und vier.

Heidfeld im Reifenstapel

Hinter Button und Barrichello ließ auch BMW-Sauber etwas Sprit ab. Robert Kubica fuhr mit sieben Zehntel Rückstand auf den fünften Platz. Für Teamkollegen Nick Heidfeld lief der letzte Test vor dem Qualifying nicht ganz so erfolgreich. Bereits nach einer halben Stunde crashte der Mönchengladbacher in einen Reifenstapel und zerstörte sich die Radaufhängung vorne links.
 
Auch die anderen deutschen Piloten hielten sich noch zurück. Timo Glock beendete die Session als einziger aus dem deutschen Quintett auf Rang acht in den Top Ten. Nach seiner Bestzeit im zweiten Training gab sich der sichtbar schwerer betankte Nico Rosberg mit Platz zwölf zufrieden.

Vettel pokert

Mitfavorit Sebastian Vettel stand sogar noch weiter hinten. Auf Platz 16 hatte der WM-Dritte schon eine gute Sekunde Rückstand auf Ferrari. Bei Red Bull wird deutlich gepokert. Blickt man auf den neuntplatzierten Toro Rosso von Sebastien Buemi, wird deutlich, dass noch viel Potenzial im Auto steckt.

Weniger Poker ist dagegen der 19. Platz von Adrian Sutil. Der Force India-Pilot machte sich schon nach den ersten Trainingseinheiten wenig Hoffnungen auf einen Sprung aus der letzten Reihe. Da sich Toro Rosso im Vergleich zum Vortag deutlich gesteigert hat, wäre es schon eine Überraschung, wenn die beiden indischen Renner am Start nicht wieder in der letzten Reihe stehen würden.

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