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Lewis Hamilton

Erste Probefahrt im neuen Auto

Lewis Hamilton Foto: xpb 82 Bilder

Lewis Hamilton muss auf sein neues Auto noch warten. Er wird es erst beim zweiten Test in Jerez fahren. Dennoch weiß der Engländer schon ungefähr, wie es sich anfühlen wird. Nur die neuen Reifen müssen noch in den Simulator einprogrammiert werden.

02.02.2011 Michael Schmidt

Lewis Hamilton liebt die Berge. Normalerweise verbringt er den Winter in den französischen Alpen. Diesmal reiste er in der rennlosen Zeit nach Colorado. "Ich habe zum ersten Mal ein Höhentraining gemacht. Das war eine ganz neue Erfahrung für mich. Wir sind jeden Tag die Berge hoch. Das hilft nicht nur deinem Körper sondern auch deinem Geist. Ich fühle mich stärker als je zuvor."

Mit dem alten Auto standen bei McLaren natürlich die Reifen im Fokus. Hamilton machte die gleiche Erfahrung wie seine Kollegen mit den neuen Autos: "Die Reifen bauen stark ab. Und es gibt riesige Unterschiede zwischen den einzelnen Mischungen. Da werden einige zwei bis drei Stopps pro Rennen machen."

Fahrer muss auf Reifen aufpassen

Der Weltmeister von 2008 glaubt, dass der Fahrer einen großen Einfluss haben wird, wie stark die Reifen über eine längere Distanz nachlassen. "Du wirst deinen Fahrstil anpassen müssen, um die Reifen am Leben zu halten. Das ist eine Disziplin, wo du dich von deinen Konkurrenten absetzen kannst."

Im Gegensatz zu vielen Kollegen erwartet er mit den vielen Knöpfen auf dem Lenkrad keine Probleme. "Ich habe da schon ein bisschen Übung, weil ich 2009 mit KERS gefahren bin. Das war komplizierter als nur einmal auf der Geraden einen Knopf zu drücken. Wir hatten einen klaren Plan, an welcher Stelle der Strecke wie lange wir den KERS-Knopf drücken mussten. Mit dem verstellbaren Heckflügel wird es ähnlich sein."

Erste Fahrt im neuen McLaren MP4-26

Obwohl der neue McLaren erst am Freitag in Berlin vorgestellt wird, ist Lewis Hamilton den MP4-26 schon gefahren. "Ich habe ihn im Simulator ausprobiert. Wir hatten allerdings nur die Pirelli-Reifen vom Abu Dhabi-Test einprogrammiert. Mit den Daten, die wir hier in Valencia generiert haben, werden wir das Reifenmodell anpassen. Dann gehe ich mit dem neuen Auto noch einmal in den Simulator."

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