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Hamilton und die Triathlon-Wette

Foto: dpa 27 Bilder

Update ++ Hamilton lehnt ab ++ Vor dem Grand Prix von England hat Jenson Button seinen Landsmann Lewis Hamilton zu einem Wettkampf herausgefordert. Die Disziplin: Triathlon.

03.07.2008 Tobias Grüner

In der offiziellen Pressekonferenz vor dem Rennen in Silverstone herrschte am Donnerstag (3.7.) ausgelassene Stimmung unter der einheimischen Piloten. Dabei ging Honda-Pilot Jenson Button gezielt auf Aussagen des Sportkameraden Hamilton ein, der behauptet hatte, fitter als Button zu sein. Das konnte der Hobby-Leichtathlet natürlich nicht auf sich sitzen lassen und forderte den jungen McLaren-Piloten zu einem Wettkampf heraus.

Wetteinsatz für den guten Zweck

Vor der versammelten Weltpresse hatte Hamilton keine Chance, sich aus der Nummer herausreden. Button überredete Hamilton, am 27. Juli in Bath in der Region Somerset in Südwest-England beim Triathlon anzutreten. Um die Motivation für den Vizeweltmeister zu erhöhen, bot Button auch noch einen Wetteinsatz an. Sollte Hamilton am Ende tatsächlich vorne liegen, werde er 10.000 Pfund (12.500 Euro) für einen wohltätigen Zweck spenden.

Nach der Pressekonferenz war dann allerdings Schluss mit lustig. Vater Anthony Hamilton gab bekannt, dass sein Sohn die Herausforderung doch nicht annehmen könne. Begründung: Lewis befände sich mitten im Kampf um die WM-Krone und da seien Ablenkungen wie ein Triathlon fehl am Platze. Vielleicht bekam der neue Reebok-Werbeträger auch nur kalte Füße: Button besitzt bereits einige Wettkampferfahrung im Triathlon und wäre als klarer Favorit in das Rennen gegangen.

Küsschen für Coulthard

Ansonsten drehte sich in der Pressekonferenz natürlich alles um den Rücktritt David Coulthards. Hamilton und Button bedauerten den Schritt des Red Bull-Kollegens: "Er hat mir damals schon im Kart Tipps gegeben", bedankte sich Hamilton beim Schotten. Auch Button zollte dem 13-fachen Grand Prix-Sieger Tribut: "Er hat mehr erreicht als viele andere in der Formel 1. Er kann erfolgreich abtreten." Zum Abschied gab es von Button noch ein Küsschen für den 37-jährigen Schotten. 

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