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Formel 1: Nick Heidfeld als Schumacher-Ersatz

Wird Heidfeld Ersatzfahrer bei Mercedes GP?

Nick Heidfeld Foto: dpa 14 Bilder

Update ++ Die Frage nach dem Testfahrer bei Mercedes GP soll in den nächsten zehn Tagen geklärt werden, erklärte Mercedes-Sportchef Norbert Haug am Freitag (29.1.). Nick Heidfeld soll die besten Chancen auf den Job besitzen.

29.01.2010

Die Bild-Zeitung hatte in ihrer berichtet, dass Nick Heidfeld noch am Freitag als neuer Testfahrer vorgestellt wird. Mercedes scheint sich allerdings noch etwas Zeit zu lassen. Die Frage nach dem  soll in den kommenden anderthalb Wochen offiziell beantwortet werden. Motorsportchef Norbert Haug sagte am Freitag, dass wahrscheinlich in den nächsten zehn Tagen mit der Bekanntgabe zu rechnen ist, möglicherweise nach den Formel-1-Testfahrten von Montag bis Mittwoch in Valencia.

Mit der Verpflichtung von Nick Heidfeld wäre das von Daimler-Zetsche als Deutsche Nationalmannschaft angekündigte Team perfekt: Als Stammpiloten von Mercedes GP werden Rückkehrer und Rekordweltmeister Michael Schumacher aus Kerpen sowie Nico Rosberg aus Wiesbaden an den Start gehen. Heidfeld hatte ursprünglich auf einen Stammplatz im Silberpfeil-Team gehofft.

Heidfeld soll Schumacher absichern

Angeblich wollte der Rennstall unbedingt einen erfahrenen dritten Mann. Auch für den Fall, dass die Verletzung, die Schumachers Comeback im vergangenen Jahr für Ferrari noch verhindert hatte, Probleme bereiten sollte. Der 41-Jährige hatte sich im Februar 2009 unter anderem eine Schädelbasisverletzung bei einem Motorradunfall auf einer spanischen Rennstrecke zugezogen. Nach eigenen Aussagen sind alle Beschwerden passé.

Der 32-jährige Heidfeld absolvierte bislang 167 Rennen, gewinnen konnte er noch keines. Zuletzt war Quick Nick bei BMW-Sauber engagiert. Nach dem Rückzug des bayrischen Automobilbauers Ende des vergangenen Jahres stand Heidfeld ohne neues Team da. Sauber entschied sich schließlich gegen ihn, gehandelt wurde er auch bei Renault.

Rückkehr zu Mercedes

Von 1997 bis 1999 war Heidfeld bereits Testfahrer bei McLaren-Mercedes gewesen, seine erste Fahrt in einem Formel-1-Wagen hatte er ebenfalls für das britisch-deutsche Team absolviert. Schon damals hatte er sich Hoffnungen auf einen Stammplatz bei Mercedes und dessen englischem Partner gemacht.

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