Gute Nachrichten für die deutschen Formel 1-Fans: Der Hockenheimring bleibt Formel 1-Rennstrecke. Der Grand Prix von Deutschland findet auch 2010 im badischen Motodrom statt.
Neuer Plan von Bernie Ecclestone
Hockenheim hatte wegen finanzieller Probleme lange in Frage gestanden. Der letzte Grand Prix im Jahr 2008 war mit einem Verlust von rund sechs Millionen Euro abgeschlossen worden. Der erste Versuch, das Land Baden-Württemberg dazu zu bewegen, das finanzielle Risiko zu decken war gescheitert.
Daraufhin legte Bernie Ecclestone einen neuen Rettungsplan vor. Dieser hat nun Gefallen bei allen Beteiligten gefunden. Am Donnerstag dieser Woche haben Ecclestone, der Veranstalter und das Land Baden-Württemberg die letzten Details besprochen.
Planung mit mindestens 60.000 Besuchern
Wie man hört, macht der Formel 1-Chef beim Preis für das Antrittsgeld Zugeständnisse, wird aber im Ausgleich an möglichen Gewinnen beteiligt. Hockenheim braucht rund 60.000 Zuschauer, um mit dem Grand Prix schwarze Zahlen zu schreiben.
Bernie Ecclestone selbst äußert sich noch vorsichtig. Der Formel 1-Boss gibt aber zu, dass die Rettung des Grand Prix in Hockenheim kurz vor dem Abschluss steht. "Wir sind sehr, sehr nahe an einer Lösung. Es sieht gut aus."
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