Zoran Stefanovich macht weiter. Obwohl seinen geplantes Team "Stefan GP" nicht in der Nennliste steht. Der Serbe soll von Bernie Ecclestone dazu ermutigt worden sein, sich bereit zu halten. Offenbar plagen den Formel 1-Chef Sorgen, dass am 14. März in Bahrain nicht alle neuen Formel 1-Teams am Start stehen.
F1-Auto zum Saisonstart fertig
Experten haben immer noch ihre Zweifel, ob es Campos Meta und USF1 schaffen, entweder das Budget zusammenzustellen oder rechtzeitig ein Auto zu bauen. Darauf, dass einem der 13 Teams die Luft ausgeht, arbeitet Zoran Stefanovich hin.
Ein Team unter der Leitung von Ex-Toyota Technikchef Pascal Vasselon versucht die Pläne des Toyota TF110 in ein fertiges Rennauto umzusetzen. Stefanovich erzählte interessierten Fahrern, dass er auch dann noch ein Auto für den ersten Grand Prix 2010 einsatzbereit hätte, wenn Ende Januar eines der 13 gemeldeten Teams aussteigt.
Plan B: Testprogramm bis 2011
Angeblich geht die Entwicklung des Autos weiter, als hätte Stefan GP bereits einen Startplatz sicher. Notfalls, so die Information, solle 2010 sogar ein Testprogramm absolviert werden, selbst wenn sich keine Türe öffnet.
Es soll genug Geld vorhanden sein, das ganze Jahr zu testen, um dann 2011 einzusteigen, sollte eines der eingeschriebenen Teams während der Saison oder Ende 2010 das Handtuch werfen. Da Stefan GP nicht an das Concorde Abkommen gebunden ist, gilt für ihn kein Testverbot.



