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Hülkenberg mit bestem Renault-Ergebnis

Die Start-Rakete von Barcelona

Nico Hülkenberg - GP Spanien - Formel 1 - 2017 Foto: xpb 63 Bilder

Allein am Start zum GP Spanien machte Nico Hülkenberg im Renault sechs Plätze gut. Im Ziel feierte der Rheinländer das bisher beste Ergebnis seit dem Wiedereinstieg des französischen Werksteams.

16.05.2017 Bianca Leppert

Der Positiv-Trend bei Nico Hülkenberg setzt sich fort. Obwohl der Renault-Pilot nach den Barcelona-Trainings zunächst noch verhalten klang und mit Startplatz 13 keine optimale Ausgangsbasis hatte, holte er nach den Rennen in Bahrain und Russland zum dritten Mal in Folge Punkte. Zugleich war der sechste Platz der größte Erfolg, den Renault nach seinem Comeback in der Formel 1 im Jahr 2016 erreichen konnte.

Ausfälle helfen Hülkenberg

Ein Schlüssel zum Erfolg war Hülkenbergs guter Start. Der Emmericher verbesserte sich innerhalb weniger Meter um 6 Positionen. Natürlich profitierte er dabei auch von der Massen-Karambolage in der ersten Kurve. “Es war unser Glückstag, dass einige Top-Autos am Start ausgefallen sind”, meinte Hülkenberg. “Aber auch später im Rennen haben wir dadurch einen Vorteil gehabt.”

In der Virtuellen Safety Car-Phase gehörte er zu den Piloten, die sofort die Box ansteuerten. Hülk wechselte von Soft- auf die Medium-Pneus, mit denen er das Rennen zu Ende fuhr. In der Box konnte er eine Position auf Sauber-Pilot Pascal Wehrlein gut machen und zog erneut einen Joker durch den Ausfall von Valtteri Bottas.

Schnellere Pace im Rennen

Am Ende sah Hülkenberg nach 66 Runden die Zielflagge als Sechster. “Dieses Wochenende war etwas ungewöhnlich für uns, weil wir im Rennen besser waren als im Qualifying”, wunderte sich Renault-Motorsportchef Cyril Abiteboul über die Formkurve.

In der Vergangenheit zählte der Renault R.S.17 eher zu den schnellen Autos auf einer Runde, im Rennen machten die Reifen die Strapazen nicht mit. Zumal der Circuit de Barcelona-Catalunya zu den reifenfordernden Strecken gehört. “Wir waren dieses Mal schneller als Haas, Williams und Toro Rosso”, stellt Abiteboul zufrieden fest.

Trotzdem sieht Hülkenberg noch Verbesserungspotenzial an seinem Arbeitsgerät: “Ich habe mich sehr wohl im Auto gefühlt, aber wir haben noch etwas Arbeit vor uns, um auf unsere direkten Gegner aufzuholen.” In der Konstrukteurswertung machte Renault einen Platz gut und überholte Haas F1 auf Rang sieben.

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