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Formel 1: Nico Hülkenberg in Australien

Unbekanntes Terrain im Albert Park

Nico Hülkenberg Foto: Williams F1 62 Bilder

Formel 1-Rookie Nico Hülkenberg fährt am Wochenende zum ersten Mal überhaupt in Melbourne. Bisher kennt er den Albert Park Circuit nur aus dem Williams-Simulator. Mit neuen Teilen soll trotzdem ein gutes Resultat herausspringen.

23.03.2010 Tobias Grüner

Nico Hülkenberg ist bereits seit einigen Tagen in Australien. Bei einigen lockeren Werbeterminen in Sydney und Melbourne gewöhnt sich der Williams-Pilot an die extreme Zeitumstellung. Die Strecke im Albert Park wird der Deutsche Youngster erst am Mittwoch zu Gesicht bekommen. Bis zum ersten Training am Freitag muss Hülkenberg den 5,3 Kilometer langen Kurs zunächst per Pedes erkunden.

Formel 1: GP Australien 2010 2:11 Min.

Hülkenberg: Proberunden im Simulator

"Ich kenne die Rennstrecke im Albert Park noch überhaupt nicht, da ich hier noch nie ein Rennen gefahren bin", erklärte Hülkenberg vor seinem zweiten Grand Prix. "Ich habe vergangene Woche ein paar Tage in der Williams-Fabrik verbracht und bin dabei auch ein paar Proberunden im Simulator gefahren. Wir sind auch mit den Ingenieuren die Daten durchgegangen, aber nichts kann die Zeit auf der richtigen Strecke ersetzen."

Dabei kann die deutsche Nachwuchshoffnung momentan jeden Kilometer gut gebrauchen. In Bahrain kämpfte "Hulk" mit Problemen im Qualifying. Im Rennen leistete er sich dann noch einen Dreher. Platz 14 war sicher nicht das erhoffte Debüt für den ehrgeizigen Youngster. "Bahrain war nicht mein bestes Rennen. Ich hoffe, dass wir durch die Lehren von Bahrain ein erfolgreicheres Wochenende in Australien haben werden."

Updates für den Williams FW32

Immerhin kann der in Oxford lebende Rheinländer dabei auf einige aerodynamische Updates hoffen. "Wir haben einige Verbesserungen für den FW32, die wir im Freitagstraining testen werden", kündigte Williams-Technikchef Sam Michael an. "Es wird sehr interessant zu sehen, wie die einzelnen Teams auf einer Strecke abschneiden, die sich stark vom Kurs in Sakhir unterscheidet."

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