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Hybrid-Zeitplan könnte sich verzögern

Foto: Toyota F1 47 Bilder

Ab kommender Saison dürfen alle Teams ihre Boliden mit einem Hybrid-Antrieb ausstatten. Toyota-Teamchef John Howett glaubt allerdings nicht daran, dass die neue Technik pünktlich einsatzbereit ist.

23.07.2008 Tobias Grüner

"Wenn man sich bei den Team umhört, scheint es als hätten einige Schwierigkeiten", sagte Howett den Kollegen des britischen Magazins autosport. Nach dem Zwischenfall, bei dem ein BMW-Mechaniker einen elektrischen Schlag verpasst kam, sind alle Teams in Alarmbereitschaft. Zuletzt hatte bereits Red Bull Probleme bei einem Batterie-Test gemeldet, bei dem es zu einem kleineren Brand in der Fabrik gekommen sei.

"Ich denke wir werden viele der Probleme noch in den Griff bekommen. Ob wir sie aber vor dem ersten Rennen noch bereits zufriedenstellend und auf einem sicheren Level lösen können, kann ich jetzt noch nicht sagen", so Howett.

Noch keine Entscheidung bei Honda

Selbst bei Honda ist man noch nicht sicher, ob die Entwicklung rechtzeitig abgeschlossen werden kann. Die Japaner galten neben BMW als das Team, dass mit der Erprobung am weitesten fortgeschritten war. "Wir werden die Hybrid-Technik nur einsetzen, wenn wir dadurch sicher einen Leistungsvorteil erhalten", sagte ein zurückhaltender Ross Brawn.

Nach Angaben des Honda-Teamchefs sei der Leistungsgewinn momentan noch eher gering. Gegen einen raschen Einsatz spricht das hohe Gewicht und die Schwierigkeiten des Einbaus eines Hybrid-Systems. "Allerdings hat auch noch kein Team das komplette Potenzial der neuen Technik ausgeschöpft", so Brawn.

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