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Jenson Button

Button bestreitet Triathlon

Jenson Button Foto: Newspress 9 Bilder

Um Geld für die Stiftung "Make a wish" zu sammeln, nahm Jenson Button am vergangenen Wochenende (2.8.) am London Triathlon teil. Der Engländer belegte in seiner Wertungsgruppe den zweiten Platz und stellte seine persönliche Bestzeit auf.

05.08.2009

Jenson Button gehört definitiv nicht zu denen, die sich in der Formel-1-Sommerpause langweilen. Der Brawn GP-Pilot suchte sich neben den Formel-1-Rennen einfach eine neue Herausforderung - den Triathlon.

"Es ist körperlich wirklich sehr schwierig, sich auf drei verschiedene Disziplinen in einem Triathlon vorzubereiten", sagte Button. "Ich bin zwar ziemlich fit, aber Triathlon verlangt eine Menge spezielles Training."

Button nahm schon mehrere Male an Mini-Triathlons teil

Um optimal gerüstet zu sein, absolvierte Button in den vergangenen Jahren schon einige Mini-Triathlons. Seinen ersten richtigen Wettbewerb bestritt er im vergangenen August beim Royal Windsor Triathlon.
 
Der London Triathlon ist eine olympische Disziplin mit 1,5 Kilometern Schwimmen, 40 Kilometern Radfahren und zehn Kilometern Laufen. Button hatte sich vorgenommen unter die besten zehn Prozent der Teilnehmer zu kommen. Dieses Vorhaben gelang: Button belegte in der Gruppe der Männer von 25 bis 29 Jahre den zweiten Platz von 419 Teilnehmern. Zusätzlich setzte er seine persönliche Bestzeit in 2.07,02 Stunden.

Button sammelte 17.000 Pfund für die Stiftung "Make a Wish"

"Ich musste um 04:45 Uhr aufstehen und ich fand es toll. Das war mein bester Sonntagmorgen", sagte Button. "Der London Triathlon ist so ein aufregendes Event. Mit meinen Ingenieuren Shov (Andrew Shovlin) und Bono (Peter Bonnington), die am Sprint-Event am Samstag teilgenommen haben, trainierte ich so hart und ich bin froh, meine persönliche Bestzeit erreicht zu haben. Ich habe alles gegeben. Es ist ein großer Unterschied zum Autofahren, denn beim Laufen und Schwimmen schlägt mein Herz viel schneller. Es ist großartig das zu machen, denn es zeigt, wie hart die Fahrer trainieren müssen und dass wir nicht nur dasitzen und am Lenkrad drehen."
 
Nebenbei sammelte Button auch noch 17.000 Pfund für die Stiftung "Make a Wish". "So viel Geld für die 'Make a Wish'-Stiftung zu sammeln, für die ich Pate bin, macht mich unglaublich stolz und ich will allen danken, die mich gesponsert haben."

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