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Jenson Button

Gute Show zum Silverstone-Abschied

Jenson Button Foto: Daniel Reinhard 5 Bilder

Im zehnten Jahr reist Jenson Button erstmals als WM-Spitzenreiter zum Heimrennen nach Silverstone. Doch sonst hat sich nicht viel geändert. Der bodenständige Brite wird wie immer mit seinem Motorhome im Innenraum der Strecke wohnen.

18.06.2009

Jenson Button ist ein Star zum Anfassen und ein Mann aus dem Volk. Deshalb lieben ihn die englischen Fans und werden ihm am Sonntag von den Rängen in Silverstone einen gebührenden Empfang bieten.

Button soll für volle Ränge sorgen

Dank Buttons unnachahmlicher Siegesserie erwarten die Veranstalter volle Ränge. Nach dem Geisterrennen in der Türkei gibt es in England quasi das Kontrastprogramm. Starallüren kennt Button trotz der Euphorie allerdings nicht. "Wir werden keine speziellen Bodyguards einstellen", erklärte Vater John Button. Bei Lewis Hamilton war dies im Vorjahr noch ganz anders.

Button wird auch bei seinem zehnten Heimrennen wie gewöhnlich mit seinem großen Wohnmobil im Innenraum der Strecke nächtigen. In Istanbul ließ der Brawn-Pilot sein Motorhome noch zuhause: "Es ist einfach zu teuer, das Wohnmobil auf diese weite Reise zu schicken. Ich trainiere schon für das Budgetlimit", scherzte der Engländer.

Red Bull will Buttons Siegesserie beenden

Button kann es kaum erwarten, vor den heimischen Fans auf die Strecke zu gehen: "Es wird eine ganz neue Erfahrung, vor meinen heimischen Fans als WM-Spitzenreiter zu fahren. Alleine der Gedanke daran treibt mir ein Lächeln ins Gesicht." Natürlich will der Aufsteiger des Jahres seine Fans nicht enttäuschen. "Wir haben in der Türkei einen Schritt nach vorne gemacht. Aber unsere Konkurrenten sind in schnellen Kurven sehr gut." Ausgerechnet von diesen schnellen Kurven gibt es in Silverstone sehr viele.

Red Bull hofft, die Siegesserie von Button endlich durchbrechen zu können. "Es wird auf jeden Fall ein interessantes Wochenende", prophezeit Button. Dass Silverstone nun zum letzten Mal im Kalender vertreten sein soll, findet Button schade. "Es ist ein seltsames Gefühl. Ich kann mir noch nicht vorstellen, dass es hier keinen britischen Grand Prix mehr gibt. Wir werden deshalb alles geben, um eine fantastische Show zu bieten."

Dabei erzählte der Engländer, dass seine Erinnerungen an Silverstone schon weit zurückgehen: "Ich kann mich noch gut an den Sieg von Mansell 1987 erinnern. Und auch an mein erstes Rennen im Jahr 2000, als David Coulthard siegte und ich Fünfter wurde."  

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