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Jerez-Test

Schumi lässt alle stehen

Foto: dpa

Dass Giancarlo Fisichella im neuen Renault R26 in Jerez die ersten Runden drehte, ging ein wenig im Ferrari-Feuerwerk unter. Michael Schumacher hängte die Konkurrenz beim ersten Testtag (10.1.) gewaltig ab.

11.01.2006 Markus Stier

82 Runden drehte Michael Schumacher, die schnellste davon in 1:18,020 Minuten. Damit war Schumacher 1,3 Sekunden schneller ald der zweitplatzierte Ricardo Zonta im Toyota. Lediglich ein Dreher bremste kurz den Eifer des Rekord-Weltmeisters, der in einem Ferrari F2004 mit aktuellem V8-Motor angetreten war. Bruder Ralf war im zweiten Toyota als Dritter schon 1,8 Sekunden langsamer.

Erst auf Rang vier folgte Weltmeister Fernando Alonso, der einen Renault R25 des Vorjahres mit eingebremstemZehnzylinder-Motor pilotierte. Hinter Ferrari-Testfahrer Luca Badoer, der ebenfalls im 2005er Auto mit V10 unterwegs war, platzierte sich schließlich Giancarlo Fisichella, der die erste Ausfahrt im neuen Renault R26 machte.

Optisch unterschiedet sich der R26 hauptsächlich durch die nach unten wesentlich stärker eingezogenen Seitenkästen. Fisichella fuhr 39 Runden, die schnellste davon in 1:20,555 Minuten - zweieinhalb Sekunden langsamer als der Interims-Ferrari.

Jerez-Test, Tag 1. Alle Bestzeiten:

1. M.Schumacher, Ferrari: 1:18.020 min.
2. Zonta, Toyota: 1:19.348 min.
3. R.Schumacher, Toyota: 1:19.866 min.
4. Alonso, Renault: 1:19.929 min.
5. Badoer, Ferrari: 1:20.091 min.
6. Fisichella, Renault: 1:20.555 min.
7. Coulthard, Red Bull-Ferrari: 1:21.986 min.

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